Abordnungen, Überstunden und fehlende Anerkennung: GEW-Demo am 13. September

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Hannover, 6. August 2018: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen will am 13. September am Landtag für eine bessere Bildungsfinanzierung demonstrieren. Das kündigte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth an. An dem Tag wird das Landesparlament voraussichtlich erstmals den Haushalt für 2019 diskutieren. „Niedersachsen muss endlich ausreichend Geld für die drängendsten Baustellen in der Bildung einplanen. Das werden wir massiv einfordern“, sagte Pooth.

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GEW: Schulfrieden braucht sofortige Verbesserungen

Hannover, 5. Juli 2018: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen fordert aktuell statt Schulstrukturdebatten eine Schulverbesserungsdebatte. Am 5. Juli hatte der Minister in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass er beim Schulfrieden Kurs halten wolle und keinen Änderungsbedarf sehe.

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GEW: Haushaltsklausur mit ersten Fortschritten und Luft nach oben

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Hannover, 25. Juni 2016: In einer ersten Bewertung der niedersächsischen Haushaltsklausur sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) positive Ansätze.

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Wir sind es wert – Gute Arbeit im Öffentlichen Dienst“

Aktion der DGB-Gewerkschaften zur Haushaltsklausur der Landesregierung

Lehr- und Pflegekräfte, Beschäftigte aus Kindertagesstätten und von der Feuerwehr sowie Polizistinnen und Polizisten und weitere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Niedersachsen wollen mehr Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit sowie bessere Arbeitsbedingungen.

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GEW: Land verstärkt Fachkräftemangel durch Zwangsteilzeit

Hannover, 19. Juni 2018: Aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verursacht das Land Niedersachsen seinen Fachkräftemangel teilweise selbst. „Mehr als 1.000 pädagogische und therapeutische Fachkräfte im Landesdienst arbeiten seit 2002 in Zwangsteilzeit mit höchstens 80 Prozent", sagte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth. Sie sind in inklusiven Schulen sowie in Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige und körperlich-motorische Entwicklung tätig. „Diese hochqualifizierten Beschäftigten müssen auf ihren Wunsch hin die Möglichkeit haben, Vollzeit zu arbeiten", forderte Pooth.

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