Bildung & Politik

Wählen gehen!

Unter dem Motto „Niedersachsen sicher sozial gerecht" rufen die niedersächsischen Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und seiner Mitgliedsgewerkschaften alle Wahlberechtigten dazu auf, sich am 15. Oktober an der Wahl des neuen Landtags zu beteiligen. Das hier gezeigte Flugblatt gibt es auch als Download, um es weiterleiten und ausdrucken zu können.

Flugblatt (PDF)

Wahl zum 18. Niedersächsischen Landtag am 15.10.2017

Als gewählte Vertretung des Volkes ist der Landtag das oberste Verfassungsorgan des Landes Niedersachsen. Er verabschiedet Landesgesetze, beschließt den Landeshaushalt und wählt die Ministerpräsidentin oder den Ministerpräsidenten. Außerdem wirkt der Landtag an der Regierungsbildung mit und kontrolliert die Landesregierung.

Am 15.10.2017 wird in der Zeit von 08:00 bis 18:00 Uhr die nächste Landtagswahl in Niedersachsen stattfinden. Dieser Termin wurde von der Niedersächsischen Landesregierung am 21.08.2017 bestimmt.

Weitere Informationen

Fragen und Antworten zu Abordnungen

Landesweit haben zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sehr kurzfristig – oft erst zu Beginn des aktuellen Schuljahres – Mitteilungen über ihre Abordnung an andere Schulen erhalten. Insbesondere der geringe zeitliche Vorlauf, aber auch weitere Aspekte des gewählten Verfahrens zur Abordnung dieser Lehrkräfte, werden von der GEW Niedersachsen kritisiert. Die GEW Weser-Ems hat hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema erarbeitet, die für alle landesweit Betroffenen relevant sind.

Resolution gegen die Volksinitiative „Bessere Schulen“

Resolution der Bezirksdelegiertenversammlung vom 29. Februar 2016
JA zu Verbesserungen der Arbeits- und Lernbedingungen an unseren Schulen!
NEIN zu Panikmache und Ausgrenzung an unseren Schulen!

Die GEW streitet für bessere Arbeitsbedingungen für die Kolleginnen und Kollegen in den Schulen und für bessere Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler. Um diese Ziele zu erreichen, brauchen wir eine bessere Personalausstattung in allen Beschäftigungsgruppen, mehr Zeit für individuelle Förderung sowie eine bessere Ausstattung in den Schulen. Was wir nicht brauchen, ist eine bildungspolitische Auseinander­setzung, die auf Unterstellungen, Auslassungen und dem Schüren von Angst und Panik basiert und die Aus­grenzung von Schülerinnen und Schülern zum Ziel hat. Die am 28. Januar 2016 gestartet Volksinitiative „Bessere Schulen" bedient sich solcher Argumentations­muster.

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