GEW begrüßt Delegierte des GRÜNEN-Parteitags in Celle

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Die GEW begrüßte am Samstag, 02. November 2013, die Delegierten des GRÜNEN Parteitags in Celle und forderte sie auf, die Beschlüsse der rot-grünen Landesregierung zur Mehrarbeit für Lehrerinnen und Lehrer rückgängig zu machen. In Gesprächen, u.a. mit dem Landesvorsitzenden Jan Haude und der schulpolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion, Ina Korter, verdeutlichte Landesvorsitzender Eberhard Brandt das Anliegen der GEW (siehe Fotos). Am Sonntag sprach Brandt auf dem Parteitag und machte sich für eine Rücknahme der Mehrarbeit stark. Die Delegierten folgten jedoch dem Regierungskurs und unterstützten mit breiter Mehrheit den Antrag, der sich für die Arbeitszeitverlängerung der Lehrkräfte aussprach.

Bildergalerie (Fotos: Maren Kaminski, GEW Hannover)

 

 

 

 

Protestpostkarten an die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen übergeben

Am 21. 10. überreicht der GEW Vorsitzende Postkarten gegen die Arbeitszeitverlängerung und das Aussetzen der Altersermäßigung an die schulpolitische Specherin der Landtagsfraktion „Die Grünen" Ina Korter und die Abgeordnete Susanne Menge. 

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Protestpostkarten im Landtag überreicht

Gespräch mit SPD-Fraktion vor Haushaltsberatungen

Am heutigen Tage hat der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt vor dem Portikus des Landtages ein Paket Protestpostkarten an den schulpolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion Claus Peter Poppe überreicht.

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GEW fordert solide Finanzierung der drängenden Bildungsreformen

Landesdelegiertenkonferenz 2013 in Göttingen mit Kultusministerin Frauke Heiligenstadt

Keine Mehrbelastung für Gymnasiallehrkräfte / Entlastung an allen Schulformen / Ganztag und Inklusion brauchen mehr Personal / berufsspezifische Altersregelung und Einstellungskorridor für die Zeit nach der Pensionierungswelle / konsequente Umsetzung der Schulreform

Die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hatte bei der Landesdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft am 23. September 2013 in Göttingen keinen leichten Stand, als sie um Verständnis für die Beschlüsse der Haushaltsklausur warb. Für die geplanten Schulreformen dagegen gab es deutliche Unterstützung. Mit klaren Worten und unter dem lebhaften Beifall der Delegierten formulierte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt die Erwartungen der Mitglieder, als er die Landesregierung aufforderte, die Beschlüsse der Haushaltsklausur zu korrigieren. Die Arbeitszeiterhöhung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer müsse zurückgenommen werden. Stattdessen müsse die Landesregierung einen Stufenplan vorlegen, wie die Unterrichtsverpflichtung an allen Schulformen reduziert werde. Als erster Schritt müsse die skandalös hohe Wochenstundenzahl von 28 bzw. 27,5 an Grund- und Hauptschulen auf das Niveau der Oberschulen abgesenkt werden.

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