Schul-Aktion „5 vor 12" am 20. März zur Anhörung der Arbeitszeitverordnung

Landesweit aus den Schulen ein deutliches Zeichen an die Regierung senden. Am gleichen Tag zur gleichen Zeit um 5 vor 12. Gemeinsam auf den Schulhof oder vor das Schultor gehen. Zu einer kurzen symbolischen Demonstration. Jung und Alt, an allen Schulformen. Solidarisch handeln und langen Atem zeigen. Die Regierung muss endlich einsehen, dass sie einen kapitalen Bock geschossen hat. Und sich bewegen. Andeutungen reichen nicht.

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Für Altersermäßigung und gegen Erhöhung der Arbeitszeit von Gymnasiallehrkräften

Schul-Aktion „5 vor 12" am 20. März zur Anhörung der Arbeitszeitverordnung

„Unbeirrt hält die Landesregierung an ihrer Absicht fest, die Arbeitszeit der Lehrkräfte zu erhöhen, sie zeigt im Verordnungsentwurf keinerlei Entgegenkommen und verschärft sogar ihre Position", erklärt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Eberhard Brandt, zu dem heute von der Landesregierung beschlossenen Entwurf der „Verordnung zur Änderung der Niedersächsischen Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten an öffentlichen Schulen".

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Unterrichtsverpflichtung ist skandalös hoch – runter- und nicht raufsetzen

Darum: Solidarität mit den GymnasiallehrerInnen

„Dass sich die GymnasiallehrerInnen für ihre Interessen einsetzen, ist verständlich, aber warum sollen sie diejenigen, die ein höheres Deputat haben, unterstützen?" Diese Frage kommt bei Versammlungen immer mal wieder auf. Für die GEW ist klar: Wir setzen uns für bessere Arbeitsbedingungen für an allen Schulformen ein. Und wir wehren uns gegen jede Verschlechterung an allen Schulformen. Das ist das Prinzip der Solidarität.

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Mehrarbeit als Ersatz für fehlende Haushaltsmittel vernichtet 1.750 Einstellungschancen

740 Vollzeitlehrereinheiten sind der Gegenwert der Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für die Gymnasiallehrkräfte. 1.010 VZLE macht die Verweigerung der Altersermäßigung aus.

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