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05.09.2010
Benachteiligung jüngerer Angestellter - Vorlage zum EuGH

05.09.2010
Politik hat nichts gelernt – das Umverteilen von unten nach oben geht weiter

31.08.2010
Scharfe Kritik an Forderungen nach mehr Privatisierung

30.08.2010
Fahnenaktion "Frei leben – ohne Gewalt"

28.08.2010
DGB fordert vom Land mehr Engagement gegen Armut
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Pressemitteilungen GEW





Aktuellere Beiträge zu diesem Thema



09. Dezember 2007
Schulträger aktiv


IGS-Gründungen zum 1.8.2008 werden vorbereitet

„Unser Kreis hat die Einrichtung einer Vorbereitungsgruppe beschlossen und mit den nötigen Finanzen ausgestattet“, erklärte Olaf Lies, Sprecher der IGS-Initiative und stellv. Landrat aus Friesland, bei dem Treffen der Gesamtschulinitiativen in Hannover. „Der Bedarf in der Elternschaft ist eindeutig.“ kommentie­ren die Vorsitzenden der Elternvertretungen zweier Grundschulen Anka Clemens-Wölbern und Thomas Klaus. „Eigentlich hätten wir eine Befragung gar nicht gebraucht, weil seit Jahren alleine die Zahl der Eltern, die ihre Kinder vergeblich an der IGS Wilhelmshaven anmelden, den Bedarf für eine eigene IGS in Friesland beweist.“ Im Kreistag und den Gemeinden ist unumstritten, dass ein Schulzentrum in eine IGS umgewandelt werden soll, um das Bildungsangebot zu verbessern. Diese Absicht ist so eindeutig, dass sich auch die CDU Landtagskandidatin Elisabeth Onken für eine neue IGS einsetzt und im Kreistag den Antrag eingebracht hat, 10.000€ für die Vorbereitungsgruppe zu bewilligen.



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25. November 2007

GEW sammelt Postkarten an Christian Wulff

Braunschweiger bauen Bildungshürden ab


Unterrichtsausfälle, Lehrermangel und überfüllte Klassen würde es schon morgen nicht mehr geben, ließen sich diese Bildungshürden ebenso schnell abbauen wie ihre Stellvertreter aus Holz. Zahlreiche Braunschweiger trugen am Sonnabend die Hürden mit Aufschriften wie „Soziale Herkunft“ oder „Hohe Bildungskosten“ einfach beiseite, als diese nicht überwunden werden konnten. Die Bildungsgewerkschaft GEW hatte anlässlich eines landesweiten Aktionstages auf dem Kohlmarkt auf die schwierigen Bedingungen an KiTas, Schulen und Hochschulen aufmerksam gemacht.


Hürdenparcours und Postkartenaktion für eine gute Bildung
   

Die gesamte Pressemitteilung ist hier als PDF-Datei verfügbar

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20. Oktober 2007

Bildungsgewerkschaft zur Exzellenzinitiative


GEW: „Wir brauchen keine Leuchttürme in der Wüste“


„Die Exzellenzinitiative verschärft die Strukturprobleme des deutschen Hochschulsystems, statt diese zu lösen“, sagte Andreas Keller, für Hochschule und Forschung verantwortliches Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die heutige Veröffentlichung der Ergebnisse der zweiten Wettbewerbsrunde der Exzellenzinitiative.


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17. Oktober 2007

Offener Brief von Studierendenverbänden und Bildungsgewerkschaft an Bundestagsabgeordnete

GEW: „BAföG um mindestens zehn Prozent erhöhen“


In einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten haben Studierendenverbände und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert, das BAföG so schnell wie möglich um mindestens zehn Prozent anzuheben. „Die Bundesrepublik braucht mehr Akademikerinnen und Akademiker. Das hat jüngst die OECD-Studie ‚Bildung auf einen Blick’ noch einmal belegt. Das BAföG ist eine der unersetzlichen Säulen der Studienfinanzierung. Es spielt eine zentrale Rolle, mehr Chancengleichheit im deutschen Bildungswesen zu verwirklichen. Nach sechs Nullrunden für Studierende müssen Bedarfssätze (mindestens plus zehn Prozent) und Freibeträge (mindestens plus neun Prozent) jetzt schleunigst erhöht werden“, sagte GEW-Hochschulexperte Andreas Keller. Studierendenverbände und GEW orientierten sich mit ihrer Forderung an den Empfehlungen des BAföG-Beirates der Bundesregierung. Diese seien eine Minimalanpassung, die lediglich die in den vergangenen Jahren gestiegenen Lebenshaltungskosten ausgleichen.


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15. Oktober 2007

Kundgebung von Gesamtschul-Initiativen am 17. Oktober 2007 in Hannover:
Gesamtschulgründungen nicht länger blockieren!



Landtagsentscheidung zu Gesamtschulen steht an


Die Bewegung gegen das gesetzliche Errichtungsverbot und für die Gründung neuer Gesamtschulen nimmt Fahrt auf.

Am Mittwoch, den 17. Oktober 2007, führen Gesamtschul-Initiativen von 13.30 Uhr bis
14.30 Uhr in Hannover vor dem Wirtschaftsministerium, Karmarschstraße / Leinstraße, eine Kundgebung durch, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Eine Delegation wird im Landtag ein Forderungsmanifest für mehr Gesamtschulen übergeben.


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10. Oktober 2007

LDK 2007


Erhalt aller Lehrerstellen bis 2012
CDU und FDP gehen auf GEW Forderungen ein


Bei der Landesdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Bad Zwischenahn erklärten die bildungspolitischen Sprecher von CDU und FDP Karl-Heinz Klare und Hans-Werner Schwarz, die Koalition beabsichtige für den Fall ihrer Wiederwahl, in der Legislaturperiode bis 2012 alle Lehrerstellen wieder zu besetzen. Die Festlegungen der mittelfristigen Finanzplanung, die am 8. September 2007 verkündet wurden, würden in diesem Punkt nicht realisiert.


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06. Oktober 2007

Treffen der Gesamtschulinitiativen in der Landeshauptstadt


Wachsendes Interesse im ganzen Land


GEW bietet Beratung für Eltern und Schulträger

„In allen Teilen des Landes wächst das Interesse an der Gründung neuer Gesamtschulen“, stellt Richard Wilmers, ehemaliger Leiter der IGS Schaumburg fest. Im Landkreis Schaumburg wollen zwei Gemeinden ihre Schulzentren zum Schuljahr 2008/09 in Integrierte Gesamtschulen umwandeln, um das Bildungsangebot durch den gymnasialen Bildungsgang zu verbessern und mehr Kindern den Weg zum Abitur zu öffnen. Sie wollen zugleich die Schulwege und deren Kosten günstiger gestalten. Von 521 Anmeldungen mussten in Schaumburg 409 abgelehnt werden.



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24. September 2007

Presseinformation


GEW fordert dritte Sportstunde

Auf einer gut besuchten Fachtagung „Sport macht schlau, Kunst macht klug…! „Weiche Fächer“ im Abseits?“ in der Akademie des Sports in Hannover warnte der stellvertretende niedersächsische GEW-Vorsitzende Michael Strohschein eindringlich vor einer drohenden Entkernung von Sport, Musik, Kunst, Hauswirtschaft und Technik als vollschulischem Angebot.


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18. September 2007

Gründung neuer Gesamtschulen


GEW begrüßt Wulffs Lockungsübungen


Brandt fragt: Blufft Wulff beim Verzicht auf Stellenabbau?

„Wir begrüßen, dass die Landesregierung ihre Bildungspolitik in zwei grundsätzlichen Fragen modifiziert.“ kommentierte der Vorsitzende der GEW Niedersachen, Eberhard Brandt, den Bericht in der HAZ vom 18.9.2007. Die nun angedeutete pragmatische Haltung zu Gesamtschulgründungen zeige, dass Wulff die Augen vor der hohen Akzeptanz bei den Eltern und dem Interesse von Kommunen nicht länger verschließen könne. Brandt kündigte an, dass die GEW Entwürfe für eine Schulgesetzänderung und neue Verordnungen vorlegen werde. Alle Kinder in Niedersachsen hätten das Recht auf einen Gesamtschulplatz. Angesichts der Krise der Hauptschule und des Rückgangs der Schülerzahlen müsse es den Kommunen möglich sein, Integrierte Gesamtschulen ersetzend einzuführen, um alle Bildungsgänge vor Ort anzubieten.

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18. September 2007

Bildungsgewerkschaft zur OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2007“: Deutschland muss mehr Lehrkräfte besser ausbilden


GEW: „Deutschland bleibt Weltmeister in sozialer Auslese“


Mit Blick auf die heute vorgestellte Studie „Education at a glance 2007“ hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) angemahnt, die Zahlen der OECD endlich als deutliches Warnsignal und Handlungsanregung zu verstehen. „Die erschreckende Botschaft der Untersuchung lautet erneut: Deutschland bleibt Weltmeister in sozialer Auslese.

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31. August 2007

Presseinformation

GEW: Land muss Kosten für Schulbücher tragen, die Lehrkräfte für ihren Unterricht benötigen!

Als einen unhaltbaren Zustand bezeichnete es der stellvertretende niedersächsische GEW-Vorsitzende Michael Strohschein, dass niedersächsischen Lehrkräften immer noch abverlangt werde, die für ihren Unterricht benötigten Lehrbücher und Unterrichtsmaterialien selbst zu bezahlen.

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27. August 2007

Presseerklärung zum Schuljahresanfang 2007/08

Politik des Kultusministers belastet die Lehrkräfte zu stark



GEW fordert 2000 zusätzliche Neueinstellungen und ein Ende des Stellenabbaus

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen, Eberhard Brandt, erklärte zu Beginn des neuen Schuljahres: „Wir registrieren bei den 81.000 Beschäftigten der niedersächsischen Schulen eine wachsende Unzufriedenheit mit ihren Arbeitsbedingungen. Die dünne Personaldecke verursacht eine schlechte reale Unterrichtsversorgung. Die Folgen: eine unhaltbare Überlastung der Lehrerinnen und Lehrer und ungünstige Lernbedingungen. Es wird Zeit, dass der Kultusminister endlich etwas tut und nicht nur Sonntagsreden hält.“

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siehe auch: GEW: Kultusminister rechnet wirkliche Verhältnisse schön



25. Juni 2007
Presseinformation

Verwaltungsgericht Hannover rügt Missachtung von Beteiligungsrechten


Das Verwaltungsgericht Hannover hat in zwei am Donnerstag ergangenen Entscheidungen ausdrücklich festgestellt, dass das Kultusministerium die Beteiligungsrechte der zuständigen Personalräte zu beachten hat. Damit sieht sich die GEW in ihrer Kritik bestätigt.



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25. Mai 2007

Pressemitteilung


Bundesarbeitsgericht entscheidet für Rechtsanspruch auf Erhöhung der Arbeitszeit


Das Bundesarbeitsgericht hat am 08. Mai 2007 (Aktenzeichen: 9 AR 874/06) entschieden, dass die Regelung des § 9 TzBfG für eine/n Teilzeitbeschäftigte/n einen einklagbaren Rechtsanspruch auf Erhöhung der Arbeitszeit dann gibt, wenn der Arbeitgeber eine volle Stelle zu vergeben hat.


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11. Mai 2007
Gemeinsame Aktion von DGB und GEW zum Ausbildungsplatzmangel

Wandertag zum Landtag wird zum Erfolg


1.000 Schülerinnen und Schüler sind heute der Einladung des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zu einem Wandertag zum Landtag in Hannover gefolgt, um der Forderung an die politische Verantwortlichen Nachdruck zu verleihen, in Niedersachsen für alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger die erforderlichen Ausbildungsplätze zu schaffen.


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08. Mai 2007

Gemeinsame Aktion von DGB und GEW zum Ausbildungsplatzmangel


Ausbildungsplätze – jetzt! Wandertag zum Landtag

Viel zu viele Ausbildungsplätze fehlen – auch in Niedersachsen. Die Folge: kaum Zukunftsperspektiven für viele Jugendliche.DGB und GEW laden SchülerInnen und LehrerInnen aus den Abschlussklassen der Hauptschulen und aus so genannten Warteschleifen der Berufsbildenden Schulen ein, sich über die Ausbildungssituation zu informieren und dem Ausbildungsplatzmangel ein Gesicht zu geben.

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01. Mai 2007

Bildungsgewerkschaft schlägt moderate Erhöhung der Erbschaftssteuer vor - Kritik an von der Leyen - Vorsitzender Thöne spricht am 1. Mai in Bremerhaven

GEW: „Generationenpakt für Bildung!“


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, die Erbschaftssteuer moderat anzuheben. Die zusätzlichen Gelder sollten zielgerichtet in Kindergärten, Schulen und Hochschulen investiert werden. „Wir brauchen einen Generationenpakt für Bildung“, sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne während der Veranstaltung zum 1. Mai in Bremerhaven. Die Vorstöße aus der Union, die Erbschaftssteuer zu kassieren, wies er scharf zurück.


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Das vollständige Manuskript der Rede des GEW-Vorsitzenden Ulrich Thöne ist hier als PDF-Datei verfügbar

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12. März 2007

Beschluss des GEW-Hauptvorstandes am 10. März 2007


Die GEW lehnt die Einführung eines „Zwei-Säulen-Modells“ ab


Es ist eine falsche Weichenstellung, denn es ist nicht darauf angelegt, die soziale Auslese im Bildungswesen in Deutschland zu überwinden. Das Modell löst die Probleme des traditionell gegliederten Schulsystems nicht und eröffnet keine Perspektive für einen Übergang zu einer „Schule für Alle“. b
   


Beschluss ist hier als PDF-Datei verfügbar
Anschreiben an Presse und Funk ist hier als PDF-Datei verfügbar

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09. März 2007

GEW: „Master-Plan“ des „Aktionsrates Bildung“ zielt ab auf größtmögliche Wirtschaftsförmigkeit des Bildungssystems


Die Katze ist aus dem Sack

Die Katze ist aus dem Sack. Der jetzt vom „Aktionsrat Bildung“ der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft vorgelegte „Master-Plan“ für den Umbau des Bildungssystems ist nicht der erste und bestimmt nicht der letzte Vorstoß zur Durchsetzung größtmöglicher Wirtschaftsförmigkeit der Bildungseinrichtungen, den Parteigänger privatwirtschaftlicher Interessen unternommen haben. Kaum ein Papier legt allerdings wie dieses offen, wohin die Reise wirklich gehen soll. Kritiker der sog. Bertelsmannisierung des Bildungswesens dürfen sich in ihren Befürchtungen bestätigt sehen.

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07. März 2007

Landesweite Personalrätekonferenz fordert:


Zuständigkeit für Personalmaßnahmen muss bei der Schulbehörde bleiben

In einer gemeinsamen Erklärung haben Schulpersonalräte an niedersächsischen Gymnasien und Gesamtschulen heute in Hannover Stellung bezogen zur von der Landesregierung beabsichtigten Übertragung dienstrechtlicher Befugnisse für Personalmaßnahmen auf die Schulen. Zur Personalrätekonferenz eingeladen hatte die GEW Niedersachsen.



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14. Februar 2007

GEW begrüßt Entlastung für Schulleiter


80 Prozent der Schulen bekommen aber viel zu wenig
Brandt fordert auch Entlastung für Personalräte


„Die GEW begrüßt, dass die Landesregierung sich nach langer Anlaufzeit zu einer stärkeren Entlastung der Schulleitungen durchgerungen hat. Das Entlastungsvolumen fällt allerdings insbesondere für die kleinen Schulen mit bis zu 20 Vollzeitlehrereinheiten deutlich zu knapp aus. Zahlreiche Aufgaben einer Schulleitung fallen nämlich unabhängig von der Schulgröße an. Es ist nicht nachvollziehbar, dass auf diese Weise 80 Prozent der niedersächsischen Schulleitungen nur eine zusätzliche Stunde Entlastung bekommen.“ erklärte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt zum heute vorgestellten Stufenkonzept zur Schulleiterentlastung.



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10. Januar 2007

GEW zu Busemanns Ankündigung von Erlassen zur Eigenverantwortlichen Schule


Mehr pädagogischer Gestaltungsraum?

Kultusminister Busemann hat heute Erlasse in die Anhörung gegeben, die Schulen mehr pädagogischen Gestaltungsraum geben sollen. Die GEW hatte in der Vergangenheit kritisiert, dass Busemann zwar alle möglichen Aufgaben auf die Schulen überträgt und Kontrollen einführt, dass aber von mehr Freiheiten nichts zu spüren ist. „Man kann den Eindruck bekommen, Busemann sei auf unsere Kritik eingegangen“, kommentierte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt, „tatsächlich besteht aber die Gefahr, dass Bestimmungen aufgehoben werden, die für Schülerinnen und Schüler und Pädagoginnen und Pädagogen Schutz bieten und die Qualität von Schulen definieren.“



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