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Pressemitteilungen GEW
16. Februar 2006 Die wirklichen Problemlagen seien auch ohne aufwändige Testprozeduren längst bekannt. So sei schon vorher darauf hingewiesen worden, dass es in sozialen Brennpunktbereichen, unter den Bedingungen von Armut um die Gesundheit schlechter bestellt sei. Hier dürfe der Staat nicht zugunsten privater Anbieter aus der Verantwortung entlassen werden. Vielmehr sei es seine originäre Verpflichtung, auch für genügend attraktive Möglichkeiten sportlichen Lernens und sportlicher Betätigung zu sorgen. Die materiellen Rahmenbedingungen des Sport- und Schwimmunterrichts
seien unverändert miserabel. Den Schulen müssten endlich
genügend Sportlehrkräfte und Sportstunden zur Verfügung
gestellt werden.
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