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Hochschule / Lehrerausbildung


08. Dezember 2009
Lehrerausbildung

Lehrerausbildung in der zweiten Phase in Niedersachsen Ausbildung als Mangelwirtschaft?

Lehrerausbildung sollte zur Zeit das Thema Nummer eins sein, denn die Lehrerversorgung ist jetzt und in den nächsten Jahren eines der größten Probleme an den Schulen. „Gute Lehrerinnen und Lehrer braucht das Land“, so heißt es daher zutreffend in der EuW Niedersachsen 9/2009.
Lehrerausbildung ist allerdings nur im Kontext der gesamten Bildungssituation und ihrer historischen Wurzeln zu bewerten. Der aktuelle OECD-Bericht stellt Deutschland erneut ein miserables Zeugnis aus. Während die übrigen OECD-Länder erheblich in Bildungswachstum investieren und vielfach bessere Strukturen vorweisen können, bleibt Deutschland hier deutlich zurück. Derzeit sichtbare Investitionen in Schulen erscheinen lediglich als Abfall des Konjunkturprogramms, eine Art „Abwrackprämie“ für marode und jahrzehntelang verwahrloste Schulgebäude. Eine qualitative und auf Konzepten beruhende Veränderung der Schule gibt es bei dieser Art Kurzschlussinvestionen in keiner Weise. Bildung bleibt ein Reparaturbetrieb, wie wir ihn ohnehin schon kennen.

Bildung bleibt Reparaturbetrieb

Auch rückblickend kann eigentlich nur das niederschmetternde Urteil gefällt werden, dass die Bundesrepublik Deutschland ein gut funktionierendes, den Anforderungen der Gesellschaft angemessenes Schulsystem und ein dementsprechendes Konzept der Lehrerbildung seit 1945 nicht zustande gebracht hat. Nach der Rekonstruktion des wilhelminisch-ständischen dreigliedrigen Systems mit kriegsbedingtem Lehrermangel gab es erstmals in den 70erJahren auf Druck von Öffentlichkeit und Industrie eine - wenn auch aufgrund unterschiedlicher Interessen inkonsequente - Rückbesinnung auf die bemerkenswerten Reformbestrebungen der Weimarer Republik. Erste Gesamtschulen wurden gegründet, die Oberstufenreform wurde begonnen, die Lehrerausbildung wurde zum Teil reformiert, Lehrergehälter angehoben. Ein Hoffnungsschimmer. Der in diesem Kontext aufgelegte Bildungsgesamtplan scheiterte allerdings bereits 1982, da kein gesellschaftlicher Zukunftskonsens zwischen den Parteien und Bundesländern gefunden wurde. Der ambitionierte Modellversuch einphasige Lehrerausbildung in Oldenburg und Osnabrück wurde 1981 abgebrochen. Die Gutachten von Ewert, Furck und Ohaus empfahlen noch, Erfahrungen aus dem auf Vernetzung von Wissenschaft und Praxis ausgerichteten Modell in die zweiphasige Lehrerausbildung zu übernehmen. Dies ist jedoch kaum geschehen.

Kein gesellschaftlicher Zukunftskonsens

Immerhin führte die Reformstimmung der 70er Jahre zu einem Boom des Lehramtes. Die angeworbenen Lehrerinnen und Lehrer wurden dann aber bald für überflüssig erklärt, da man nicht die Chance nutzte, mit ihnen unter besseren Bedingungen eine zukunftsweisende Schule zu entwerfen und zu entwickeln. Anstatt, wie wohl in Finnland geschehen, die Kapazitäten zu nutzen, um das Schulsystem weiterzuentwickeln, entließ man hoch qualifizierte und motivierte Fachkräfte jahrelang in andere Berufe, wofür der Taxi fahrende Lehrer und der Mathematiklehrer in der Versicherung typische Beispiele darstellen. Lehramtsstudiengänge wurden sogar abgebaut oder geschlossen, weil angeblich kein Bedarf da sei. Auch wurde der Beruf durch ein Negativimage unattraktiv gemacht („Faule Säcke“). Die Kurzsichtigkeit dieser Entscheidungen wurde bald offenbar, denn bereits in den 90er Jahren mangelte es selbst aus Sicht des Ministeriums an Lehrerinnen und Lehrern. Hier liegt bereits die Ursache für die heutige Misere. Zur angeblich kurzfristigen Behebung des sichtbaren Notstands in der Lehrerversorgung wurde von der damaligen Kultusministerin Frau Jürgens-Pieper 1998 das Arbeitszeitkonto aus der Taufe gehoben. Dieses Modell, als eine Art „atmende Personalsteuerung“ entgegen den Forderungen der Gewerkschaften nach Einstellung von mehr Lehrerinnen und Lehrern eingeführt, kann nur auf einer Fehlrechnung beruhen. Tatsächlich wird die erst kürzlich erkämpfte Rückgabe der Stunden aus dem Arbeitszeitkonto an die Kolleginnen und  Kollegen durch Unterrichtsausfall erkauft, da man nicht über die notwendigen Ressourcen an den Schulen verfügt.

Der Mangel ist zur Methode geworden

Wer Lehrerinnen und Lehrer haben will, muss sich beizeiten um deren Ausbildung kümmern.
Heute stehen wir angesichts der gegenwärtigen Anforderungen an Schule und Lehrerbildung letztlich schlechter da als noch vor 30 Jahren, auch wenn vollmundig das Gegenteil behauptet wird. Der Mangel ist jetzt zur Methode geworden.
Warum das Land nicht genügend Lehrerinnen und Lehrer hat, ist eigentlich kein Geheimnis. Man hätte die Statistiken lesen können, man hätte beizeiten anstelle von Lehrerschelte den Beruf attraktiv machen können, und man hätte die Schulen zu einem wirklichen Haus des Lernens machen können, in dem Lehrerinnen und Lehrer gerne und professionell arbeiten und Schülerinnen und Schüler sich wohl fühlen. Hat man aber nicht. Stattdessen hat Niedersachsen es geschafft, sich in bedeutenden Fragen der Förderung von Kindern und Jugendlichen als eines der Schlusslichter zu profilieren. Der Lehrermangel erweist sich dabei als ein zentrales Problem, denn ohne eine angemessene Versorgung mit Lehrkräften kann Schule nicht entwickelt werden.  
Nun wird der Eindruck erweckt, dass das Ministerium dem Lehrermangel entgegen wirkt, indem beinahe alle Studienabsolventen des Lehramtes in die zweite Phase der Lehrerausbildung übernommen werden. Dazu kommen schlecht bezahlte Quer- und Seiteneinsteiger, die mit Unterstützung der Seminare in die Schule eingearbeitet werden - letztlich nur eine Notlösung. Die Studienseminare wachsen daher in ganz Niedersachsen an. Das klingt gut, ist es bei genauerer Betrachtung doch nur zum Teil. So werden selbst die jetzt in die zweite Phase eintretenden Lehramtsanwärter nicht genügen, um das Soll an den Schulen auszugleichen. Wie das Klemm-Gutachten zeigt, ist bis 2020 wegen zu geringer Ausbildungskapazitäten mit einem Lehrerdefizit von ca. 50 Prozent zu rechnen. Statt mit massiven Investitionen in Lehrerausbildung wird mit einer Art Notstandsversorgung reagiert, indem die vorhandenen Kapazitäten in eine Überlastungssituation gebracht werden. Wie das im Notstand so ist, wird die Notversorgung auf dem Rücken der Betroffenen geleistet.

Notversorgung auf dem Rücken der Betroffenen

Das beginnt damit, dass den hohen Zuweisungen an den Seminaren nicht die entsprechenden Ressourcen folgen. Man verlässt sich offenbar darauf, dass die im Seminar Beschäftigten Überstunden leisten, ohne zu murren, wobei beständig gegen den Fachleitererlass verstoßen wird. Dazu nimmt die Zahl der schlechter bezahlten Mitwirkerinnen und Mitwirker gegenüber den höher dotierten Fachleitern kontinuierlich zu. Die Sekretariate werden nur geringfügig oder gar nicht aufgestockt, obwohl die Arbeit sich zum Teil verfünffacht hat.
Und damit sind wir bei der derzeitigen Situation in den Studienseminaren. Wer diese beurteilen will, muss neben der Frage nach der Quantität - wie viele Lehrer und Lehrerinnen werden ausgebildet - auch nach der Qualität fragen. Und gerade diese wird zur Zeit stark durch die gegebenen Rahmenbedingungen eingeschränkt. Hintergrund sind die Ausbildungsbedingungen insgesamt, aber auch die Arbeitsbedingungen der in den Seminaren Beschäftigten.

  • Die Situation hat sich an den Seminaren dahin entwickelt, dass besonders für die Leitungen, aber auch für die Fachleitungen eine andauernde Prüfungsphase mit hohem Organisationsaufwand herrscht, da verschiedene Ausbildungszeiten nebeneinander laufen. Im Jahr 2009  wurde sogar zu vier Terminen eingestellt. Seminarleitungen werden zusätzlich als Prüfungsvorsitzende an anderen Seminaren eingesetzt.
  • Erhebliche Überstunden aller Beschäftigten sind an der Tagesordnung, sie entstehen durch oft undurchsichtige Zuweisungen zu großer Gruppen in einzelnen Fächern, aber auch, weil Fachleiter durch Überstunden Mangel an ihren Schulen kurzfristig ausgleichen.
  • „Mitwirker“ nehmen inzwischen oft über Jahre die vollen Aufgaben von Fachleitern wahr, ohne dass sie angemessen vergütet werden. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit gibt es an dieser Stelle nicht.
  • Die allgemeine Überlastung trifft vor allem die Fachleiter und Mitwirker im pädagogischen Bereich, die in den andauernden Prüfungen besonders eingespannt sind. Daraus folgen Kündigungen und Probleme, neue Mitwirker zu finden.
  • Die zunehmenden Einstiegsprobleme bei Referendaren, die am 1.2. und 1.8. einsteigen, stellen eine zusätzliche Belastung für die Ausbilder dar, da zusätzlicher Beratungsbedarf entsteht.

Ohne Rettungsring ins kalte Wasser geworfen

In Zukunft sollen Referendarinnen und Referendare generell am 1.2. und 1.8. zugewiesen werden, womit sie mit eigenverantwortlichem Unterricht sofort und ohne Rettungsring ins kalte Wasser geworfen werden. In einer ihnen bis dahin weitgehend unbekannten Schulrealität sollen sie sich spontan und ohne Vorbereitung bewähren. Ein paar Tage Crashkurs am Seminar sollen nach den Vorstellungen des Ministeriums ausreichen, um Grundlagen für den Einstieg zu legen. Ist es ernsthaft vorstellbar, dass es gut funktionieren kann, wenn die Referendarinnen und Referendare eine Woche nach Dienstantritt sofort mit z. B. 6 Stunden eigenverantwortlichem Unterricht beginnen müssen? Bei den meisten löst dies nicht nur einen Schock aus, sie kommen auch in eine reale und kognitive Dissonanz mit dem, was im Seminar als Anforderung an guten Unterricht vermittelt wird. Während wir vermitteln, dass guter Unterricht eine ordentliche Vorbereitung voraussetzt, wird ihnen praktisch abverlangt, ohne Vorbereitung in den Unterricht zu gehen. Weitere Folgen sind, dass sich elementare handwerkliche Fehler festsetzen, die bisher durch den dreimonatigen Ausbildungs- und Hospitationsvorlauf vermieden werden konnten. Gegenüber jüngeren Schülerinnen und Schülern kann es zu hilflosen Situationen kommen, wenn die frisch Eingestellten noch nicht über das professionelle Handwerkszeug verfügen, um mit Unterrichtsstörungen fertig zu werden. Ihre erste Erfahrung in dem vielleicht ersehnten Beruf ist dann oftmals ein Scheitern, das durch ausreichende Zeit der Vorbereitung im Seminar leicht hätte vermieden werden können.

Einschnitte in die Ausbildungsqualität

Entlastungsangebote der Landesregierung für Seminare haben leider insgesamt den Pferdefuß, dass sie zugleich eine Qualitätsminderung beinhalten. Abbau der Hausarbeit, Verringerung der Besuche und Minderung der Anforderungen können Fachleitung und Seminarleitung entlasten, führen allerdings zu Einschnitten in der Ausbildungsqualität. Die in den Studienseminaren Tätigen zeigen meist ein hohes Verantwortungsbewusstsein, indem sie versuchen, trotz dieser Situation den Ausbildungsstandard zu halten und trotz hoher Anzahl an Überstunden weiter angemessen zu beraten. Dies kann allerdings kein Dauerzustand sein und führt letztlich zu Frustration und vielleicht Burn-Out.
Vielleicht sollen wir ja den jungen Kolleginnen und Kollegen einfach nur beibringen, wie man im Schulalltag mit Klassen von über 30, mit unzulänglichen Räumen und Überstunden „überlebt“, wie Unterricht einfach bloß „stattfindet“, denn darauf scheint es ja nur noch anzukommen.  Eine Kollegin, die direkt nach ihrer Prüfung am 1.11. an einer Schule beginnt, hat mal eben über 300 neue Schülerinnen und Schüler, ist Klassenlehrerin und unterrichtet ca. 26 Stunden in der Woche. Vielleicht hat sie gerade eine Turboausbildung von weniger als 1 ½ Jahren hinter sich? Die Idee einer qualifizierten Ausbildung kann für die Bewältigung eines solchen Alltags nur hinderlich sein, denn der Anspruch guten Unterricht zu machen, vielleicht auch Verantwortung innerhalb der Schule zu übernehmen oder gar innovativ zu sein, wird über kurz oder lang zum Zusammenbruch führen.

Im Schulalltag überleben

Welche Schwierigkeiten die Einstellung dieser Kollegin für die Stundenplanung in der Schule bedeutet, zeigt zudem an, dass die verschiedenen Ebenen extrem ineinander verwoben sind, denn die Problematik wird auf allen Ebenen wirksam. Die Seminare, die für die Lehrerversorgung sorgen sollen, leiden unter der Mehrarbeit. Die Schulen können keine Kontinuität in der Versorgung sichern und müssen eine komplizierte Organisation bewältigen, da viele Einstellungstermine eine ständige Stundenplanumstellung erfordern. Außerdem entstehen Probleme, weil junge Lehrer und Lehrerinnen mehr Beratung brauchen, obwohl dafür niemand Zeit hat. Zuletzt sind es die Schülerinnen und Schüler, die unzulänglichen Unterricht von gestressten und überforderten Lehrkräften bekommen.
Die mir bekannten Studienseminare haben in den letzten 15 Jahren einen Generationenwechsel erlebt, der dazu geführt hat, dass sich das Klima immer mehr zu einer kollegialen und auf Förderung ausgerichteten Erwachsenenbildung entwickelt hat. Auch wurden die Inhalte den heutigen und möglichst auch zukünftigen Anforderungen an Schule mehr und mehr angepasst. Und auch in den Schulen hat es qualitative Neuerungen gegeben, die sich allerdings oft auf Methodenfragen beziehen und zum Teil mit bürokratischem Ballast Kollegien belasten. Methodenlernen, Kerncurricula und Standards können eine substanzielle Schulreform letztlich nicht ersetzen, für die eine qualitative Lehrerausbildung dringend gebraucht wird.

 

Studienseminare sollten Orte der Innovation sein

Sollten nicht die Studienseminare die Orte der Innovation sein, an denen die Ausbilder und Ausbilderinnen Zeit dafür aufwenden, auf dem neuesten Stand der didaktischen Fachdiskussion selbst innovative Unterrichtskonzepte zu entwerfen, zu initiieren und durchzuführen? Sollte nicht gemeinsam mit den Referendarinnen und Referendaren an Konzepten einer zukünftigen Schule gearbeitet werden? Stattdessen bekommen die Seminare die Funktion eines „Durchlauferhitzers“, da wir möglichst schnell möglichst viele Lehrkräfte in die Schule bringen sollen.
Rahmenbedingungen der Ausbildung sollten stattdessen so gestaltet werden, dass die Ausbildung die auszubildenden Kolleginnen und Kollegen stärkt, ermutigt, fördert und fachlich sowie didaktisch und methodisch qualifiziert. Hartmut von Hentigs „Die Sachen klären und die Menschen stärken“ sollte auch für die Seminare Geltung haben. Das braucht Zeit und vertrauensvolle Zuwendung und Beratung. Die berühmte „Selbstkompetenz“ erreicht man eben nicht durch andauernde Überlastung des Systems, sondern nur, wenn auch genug Zeit zur Reflexion über das eigene Tun zur Verfügung steht.
Sollen die Seminare innovativ sein, so müssten zudem qualifizierte Fortbildungen für Seminarbeschäftigte angeboten werden - und auch dafür muss Zeit im Ausbildungsbetrieb geschaffen werden. Welche große Firma leistet es sich eigentlich, hoch qualifizierte Mitarbeiter nicht fortzubilden?

Erste und zweite Phase besser verzahnen

Eine alte Forderung ist es, dass im Sinne einer Praxisorientierung die erste und zweite Phase besser verzahnt werden. Ideen dafür werden in dem Aufsatz von Heidenreich, Köpke und Spindler in der EuW Niedersachsen 9/09 entwickelt. Hier sollten wir ansetzen und dafür entsprechende Ressourcen und Anstrengungen fordern.
Lehrerausbildung ist eine endlich zu verwirklichende Zukunftsaufgabe, für die die Gewerkschaft gemeinsam mit den Betroffenen Modelle entwickeln muss, die sich ebenso an den Interessen der Ausbilder und Auszubildenden orientieren sollte wie an denen der Kinder und Jugendlichen. Das bedeutet wieder über Schulreform und Reform der Lehrerausbildung aus unserer Sicht nachzudenken.




Obwohl die Landesregierung immer wieder betont, sie würde sich insbesondere für die Lehrerausbildung engagieren, sind die Ergebnisse der Einstellungsrunde für den Vorbereitungsdienst zum 01. Februar 2010 beschämend:

Lehramt Notenschnitt für die Zulassung
Grund-, Haupt- und Realschulen, Grund- und Hauptschulen bis 1,5 (ca. 2/3)
Realschulen bis 1,3 alle
Sonderpädagogik alle
Gymnasien bis 1,3 alle

In den Fächern des dringenden Bedarfs sind in den Fächern Französisch, Physik Chemie, Musik, Technik (Grundschule, Haupt- und Realschule) alle Bewerber/innen eingestellt worden, im Gymnasialbereich in den Fächern Latein, Physik und ev. Religion. Mit dem Lehramt für Realschulen wurden in den Fächern Physik und Chemie alle Bewerber/innen bis zum Notenschnitt von 1,4 eingestellt.

 

 

 

   
   
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