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Pressemitteilungen GEW


14. Februar 2007
GEW begrüßt Entlastung für Schulleiter


80 Prozent der Schulen bekommen aber viel zu wenig
Brandt fordert auch Entlastung für Personalräte


„Die GEW begrüßt, dass die Landesregierung sich nach langer Anlaufzeit zu einer stärkeren Entlastung der Schulleitungen durchgerungen hat. Das Entlastungsvolumen fällt allerdings insbesondere für die kleinen Schulen mit bis zu 20 Vollzeitlehrereinheiten deutlich zu knapp aus. Zahlreiche Aufgaben einer Schulleitung fallen nämlich unabhängig von der Schulgröße an. Es ist nicht nachvollziehbar, dass auf diese Weise 80 Prozent der niedersächsischen Schulleitungen nur eine zusätzliche Stunde Entlastung bekommen.“ erklärte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt zum heute vorgestellten Stufenkonzept zur Schulleiterentlastung.

Bisher sei nicht sichergestellt, dass die vorgesehene Entlastung nicht auf Kosten der Unterrichtsversorgung geschehe. Insgesamt 265 Stellen müssten zusätzlich geschaffen werden. Dafür müsse die Regierung sorgen.

Die GEW fordert Busemann auf, dafür zu sorgen, dass die Schulpersonalräte, denen ebenfalls neue Aufgaben zugewiesen werden sollen, spiegelbildlich spürbar entlastet werden. Auch dafür müssen zusätzliche Stellen im Haushalt ausgewiesen werden.


 

   
   
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