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07.02.2012

GEW beschließt Forderungen
für die Tarifrunde 2012


03.02.2012

Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
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02.02.2012

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27.01.2012

GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“

27.01.2012
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Pressemitteilungen GEW


26. Februar 2009
Große Resonanz am Streik- und Aktionstag am 25. Februar

Mehr als 10.000 Beschäftigte demonstrieren in Hannover




Der Demonstrationszug auf dem Marsch zur zentralen Veranstaltung auf dem Opernplatz


Mehr als 10.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes aus ganz Niedersachsen und Bremen haben am Mittwoch, 25. Februar, in Hannover für ihre Forderungen von 8 Prozent, mindestens aber 200 Euro monatlich und gegen das Angebot der Arbeitgeber demonstriert. Nach einem Marsch durch die Innenstadt versammelten sich die Landesbeschäftigten auf dem Opernplatz zu einer Kundgebung. “Herr Möllring soll aufhören auf Zeit zu spielen und in der nächsten Verhandlung ein akzeptables Angebot vorlegen. Gute Leute machen gute Arbeit und erwarten endlich dafür gutes Geld“, verlangte ver.di-Landesleiter Siegfried Sauer.



 

Ilse Schaad betont die Tarif- und Besoldungserhöhung von 8 Prozent


Ilse Schaad, für die Tarifpolitik zuständiges Mitglied des GEW-Hauptvorstandes, betonte in ihrer Rede, eine Tarif- und Besoldungserhöhung von 8 Prozent für die Beschäftigten sei „ein Konjunkturprogramm“, weil damit die Nachfrage gestärkt werde. Dieses Programm komme bei den Richtigen an! Kollegin Schaad wörtlich: „Schutzschirme für die Banken, für die Autoindustrie, Abwrackprämien – wer weiß ob's hilft. Und wer weiß, wem es hilft – uns jedenfalls nicht. Die Steigerung der Nachfrage – da sind sich diesmal alle Wirtschaftweisen einig – hilft auf jeden Fall. Vier von fünf Arbeitsplätzen hängen nämlich von der Binnennachfrage ab.“

Die öffentlichen Arbeitgeber hatten in der dritten Verhandlungsrunde lediglich 4,2 Prozent erst ab 1. Juli 2009 angeboten und für 2010 keine Erhöhung, d. h. weitere Nullrunden. Außerdem wurde weder für die Auszubildenden ein Angebot gemacht, noch eine soziale Komponente unterbreitet. Sauer nannte das Angebot eine „dreiste Mogelpackung“. Der nächste Verhandlungstermin ist der 28. Februar u. 1. März 2009.




An der Spitze des Demonstrationszuges



Am Streiktag am 25.02. haben sich neben mehreren tausend Lehrkräften unter anderem folgende Landeseinrichtungen beteiligt (stellvertretend für hunderte bestreikte Dienststellen): Uni-Klinik Göttingen / Medizinische Hochschule Hannover; Landeskrankenhaus Moringen; Gesundheitsamt Bremen; Landessozialämter Braunschweig, Hannover, Oldenburg u. Bremen; Universitäten Osnabrück, Hannover, Göttingen u. Bremen; Staatstheater Braunschweig u. Oldenburg; Landesämter für Statistik Hannover u. Bremen; Finanzamt Cuxhaven; ; Amtsgerichte Nordenham u. Oldenburg; Straßenverkehrsamt Bremen; Autobahn- u. Straßenmeistereien Göttingen, Braunschweig, Hildesheim, Hameln; Berufsfeuerwehr Salzgitter; N-Ports Emden u. Brake; Niedersächsisches Landesamt für Wasser- u. Küstenschutz Norden; Behörde für Geoinformation u. Liegenschaften Verden u. Hannover.

Die Rede von Ilse Schaad ist hier als PDF-Datei zu laden.


 






   
   
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