• Aktuelle Themen
• Änderungen Nds. Beamtengesetz
• Personalratswahlen 2012
• Tarif- und Besoldungsrunde '11

• Oberschule
• Neue Termine RSS-Feed

03.02.2012

Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung


02.02.2012

EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar

27.01.2012

GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“

27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern



      weitere Meldungen lesen


   

 

Pressemitteilungen DGB


19. August 2010
DGB zu Schünemann-Vorwürfen wegen Neonazi-Demo

Gesellschaftliches Bündnis in Misskredit gebracht

Widerspruch vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) erntet der Niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) für seine Kritik an den Vorbereitungen zur Neonazi-Gegendemo am 14. August in Bad Nenndorf. DGB-Landesvorsitzender Hartmut Tölle sagte: "Der Deutsche Gewerkschaftsbund engagiert sich intensiv, um friedlichen Protest gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu organisieren. Durch die Koordination des DGB ist es in Bad Nenndorf gelungen, ein buntes Bündnis quer durch alle Bevölkerungsschichten zu gründen. Bei der Vorbereitung und Durchführung setzt der DGB dabei immer auf die Kooperation mit den Behörden und der Polizei. Durch die Äußerungen des Innenministers wird dieses breite gesellschaftliche Bündnis bedauerlicherweise in Misskredit gebracht. Dabei wäre Herr Schünemann als Mitglied der Landesregierung aufgefordert gewesen, sich an prominenter Stelle an dem Bündnis zu beteiligen."

Hartmut Tölle sagte, das Gesprächsangebot des Ministers zu einem Runden Tisch nehme er gerne an: "Wenn Irritationen entstanden sind, will ich diese Gelegenheit gerne nutzen, sie auszuräumen. Und gerade vor dem Hintergrund, dass die Neonazis in Bad Nenndorf bereits bis zum Jahr 2030 Demonstrationen angemeldet haben, macht ein Austausch zwischen dem Bad Nenndorfer "Bündnis gegen Rechts", den Behörden und der Politik Sinn.




   
   
 GEW Niedersachsen   •  Berliner Allee 16   •  30175 Hannover  •  Tel. 0511 - 338040  •  Fax 0511 - 3380446