GEW zu FDP-Presse - 550 Lehrkräfte fehlen!

Zur Pressemitteilung der FDP-Landtagfraktion 2. Oktober nimmt die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth wie folgt Stellung. 

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GEW zeigt Flagge bei Klimaprotesten am 20. September

1980er Zahlreiche Aktive der GEW Niedersachsen haben am 20. September aktiv bei den Demonstrationen der „Fridays for Future“-Bewegung teilgenommen. So protestierte die Landesvorsitzende Laura Pooth beispielsweise mit Unterstützung des dortigen Kreisverband in Oldenburg. Auch an der Großveranstaltung mit fünf Demozügen in Hannover waren zahlreiche GEW-Aktive beteiligt.

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Entlastung: Statement von Laura Pooth zu Ministerplänen vom 18. September

„Der Einstieg in die Entlastung der Lehrkräfte ist richtig, darf aber nicht bei den Leitungen der Grundschulen enden. Zwei Sofortmaßnahmen sind jetzt dringend notwendig: die spürbare Senkung der Belastung für alle Lehrämter sowie die Anhebung der Bezahlung von Grund-, Haupt- und Realschullehrkräften auf das Niveau der anderen Schulformen.

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GEW: Tonne soll am 20. September Klimaschutztag für Schulen ermöglichen

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Hannover, 18.September 2019: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen regt für den 20. September einen landesweiten Klimaschutztag mit Rückendeckung des Kultusministers an.

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GEW solidarisiert sich mit Klimaprotesten am 20. September

Hannover, 5. September 2019: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen solidarisiert sich mit den landesweiten Protesten von „Fridays for Future“ am 20. September 2019. Zudem fordert die GEW ihre rund 30.000 niedersächsischen Mitglieder auf, an den Demonstrationen teilzunehmen, solange keine Unterrichts- oder Dienstpflichten verletzt werden.

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GEW: Vergibt Niedersachsen Chance auf mehr Lehrkräfte?

Hannover, 29. August 2019: Nach einem Bericht der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) vom 29. August sind in der aktuellen Einstellungsrunde rund 400 Lehrkräfte nicht zum Zuge gekommen, die sich in Niedersachsen beworben hatten. Als Gründe gibt das Kultusministerium laut HAZ-Artikel Doppelbewerbungen und die Ablehnungen letztlich angebotener Stellen an. Der Zeitungsbericht bezieht sich auf die Antwort der Landesregierung zu einer Anfrage der FDP-Landtagsfraktion. Unter den 392 Lehrkräften, die gerne in Niedersachsen gearbeitet hätten, seien 293 fürs Gymnasium ausgebildet, 44 für Haupt- und Realschulen sowie 29 für Grund- und 7 für Förderschulen.

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Lehrkräfte: GEW kritisiert Einstellungszahlen

Hannover, 12. August 2019: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert die aktuellen Einstellungszahlen der Lehrkräfte in Niedersachsen. Das Kultusministerium werde offenbar in Kürze verkünden können, dass die Zahl von 1.900 ausgeschriebenen Stellen annähernd besetzt sei. Nach Auffassung der GEW hätten jedoch deutlich mehr Lehrkräfte eingestellt werden müssen, um Unterrichtsausfällen spürbar entgegenwirken zu können.

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