Handreichung zum Download verfügbar

Schulsozialarbeit

Die Landesschulbehörde hat die „Handreichung zum Einsatz der sozialpädagogischen Fachkräfte im niedersächsischen Landesdienst" veröffentlicht.

Diese ist für sämtliche Schulen, Schulleitungen und alle Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen als verbindlich anzusehen. In der Handreichung sind viele Aspekte geregelt, die in direktem Bezug zum „Erlass zur Sozialen Arbeit in schulischer Verantwortung" stehen.

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Wir sind gekommen um zu bleiben

Schulsozialarbeiter/innen kämpfen um Stellensicherung und bessere Rahmenbedingungen

„Wir sind gekommen um zu bleiben": Unter diesem Motto steht eine niedersachsenweite Aktion, die Schulsozialarbeiter/innen einer Arbeitsgruppe der Landkreise Cuxhaven, Harburg und Stade ins Leben gerufen haben und die gerade über Internet verbreitet wird. Die Aktion wird unterstützt von der Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit in Niedersachsen (LAG) und der GEW.

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Schulsozialarbeit: Forschungsumfrage bei allen niedersächsischen Schulen

Wissenschaftlerinnen der HAWK Hildesheim stellen erstmals Daten für das gesamte Land zusammen / E-Mail-Umfrage gestartet / GEW unterstützt das Projekt

Alle niedersächsischen Schulen haben in den letzten Wochen Tagen elektronische Post mit Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen erhalten Hintergrund ist ein Forschungsprojekt zum Thema Schulsozialarbeit. Wissenschaftlerinnen der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim möchten alle sozialpädagogischen Fachkräfte befragen. Die GEW Niedersachsen unterstützt das Forschungsvorhaben inhaltlich, politisch und materiell, auch um Schulsozialarbeit als wichtige Landesaufgabe weiter einzufordern. Dies umso mehr als mim Koalitionsvertrag von Rot/Grün ein Ausbau der Schulsozialarbeit festgelegt wurde.

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Durch Zwangsteilzeitverträge in die Altersarmut

Pädagogische Fachkräfte im Landesdienst sind von Altersarmut bedroht

Die Landesregierung hat nicht vor, den Stundenumfang in den Arbeitsverträgen für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Förderschulen zu erhöhen. Damit wird an der jetzigen Zwangsteilzeitregelung mit maximal 80 %-Verträgen festgehalten. Das geht aus der Antwort von Dr. Stefan Porwol, derzeit Staatssekretär im Kultusministerium, auf eine Kleine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Renate Greuter hervor.

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„Davon kann ich keine Familie ernähren" – Rahmenbedingungen von Schulsozialarbeit in Niedersachsen

Prof. Dr. Maria Busche-Baumann aus EUW 09/2012

SCHAUPLÄTZE

1. Szene
Die Leiterin des Bildungsbüros Peine hat die Kooperationspartner im Projekt „Schulsozialarbeit mit dem Schwerpunkt Case-Management" zur Abschlussevaluation eingeladen. Schulleitungen, Sozial- und Schuldezernenten, Vertreter und Vertreterinnen von Stadt und Landkreis diskutieren seit geraumer Zeit über die erreichten Ziele und die Zukunft des Projektes. Einig sind sich alle: dieses - aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes (BUT) finanzierte - Projekt soll wegen seiner förderlichen Wirkung bei den Kindern und Jugendlichen weitergeführt werden. Auch die Leitung eines Gymnasiums spricht sich dafür aus. Direkt an mich gewendet appelliert sie: „Schreiben Sie, wir brauchen auch Schulsozialarbeit!" Wegen fehlender Fachkräfte sei zurzeit eine Studentin des Lehramts mit 6 Stunden in der Woche in der Lernbegleitung beschäftigt. „Das ist keine Fachkraft, aber wir sind froh, dass wir überhaupt jemanden haben."

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