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07.02.2012
GEW beschließt Forderungen
für die Tarifrunde 2012
03.02.2012
Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung
02.02.2012
EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar
27.01.2012
GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“
27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern
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Archiv
2006 Dezember
2006 Auch das Wetter spielte mit: In den Mittagspaus+en lockten Wind und Sonne zum Spaziergang am Watt, statt zum Mittagsschlaf nutzten viele die Gelegenheit zum Verdauungsspaziergang! Dass die 62. Pädagogische Woche aber auch inhaltlich etwas zu bieten hatte, zeigte die wieder einmal große Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Dezember
2006 Die GEW Niedersachsen hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass der unter dem Motto „Es geht auch anders“ erstmals ausgeschriebene Deutsche Schulpreis 2006 in Niedersachsen an die Integrierte Gesamtschule „Franzsches Feld“ in Braunschweig geht. Kultusminister Busemann, der zur Preisverleihung durch den Bundespräsidenten
nach Berlin gefahren ist, sollte nicht nur zu denken geben, dass eine
Vertreterin der von ihm und seiner Regierung nicht gerade geliebten
Schulform IGS ausgezeichnet wird, sondern auch, dass alle ersten Preisträger
integrative staatliche Schulen sind. Dezember
2006
Dezember
2006 November
2006
November
2006 „Das war kein guter Tag für die Bildung. Die Verabschiedung der EU-Dienstleistungsrichtlinie schafft Verunsicherung im Bildungsbereich. Bildung ist Teil der Daseinsvorsorge für die Menschen in unserem Land, sie hat zentrale Bedeutung für eine demokratische Gesellschaft. Jetzt ist zu befürchten, dass Privatisierungstendenzen verstärkt werden und das öffentliche Bildungswesen seine gesellschaftliche Funktion immer weniger erfüllen kann“, sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Donnerstag mit Blick auf die gestern in Brüssel verabschiedete EU-Dienstleistungsrichtlinie. November
2006 Das Niedersächsische Bildungsbündnis
fordert Kultusminister Busemann angesichts der aktuellen Entwicklung
auf, mit den Bildungsorganisationen, Eltern und Parteien eine offene
Diskussion über die Zukunft der niedersächsischen Schulen
zu führen. Der richtige Zeitpunkt sei vor den Wahlen und nicht
danach.
Oktober
2006 Oktober
2006 Die GEW hat als Reaktion auf die Ausbildungsplatzkatastrophe ein Sofortprogramm für 50.000 zusätzliche Ausbildungsplätze gefordert. Die Lehrstellen könnten aus einem Teil der Milliarden-Überschüsse, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) erwirtschaftet hat, finanziert werden. „Die Zahlen, die die BA jetzt vorgelegt hat, belegen: Trotz Ausbildungspakt und aller wortreichen Versprechen von Wirtschaft und Politik: Die Krise auf dem Ausbildungsmarkt hat sich im vergangenen Ausbildungsjahr noch einmal verschärft. Mittlerweile finden über 50 Prozent der jungen Menschen weder einen betrieblichen noch einen außerbetrieblichen Ausbildungsplatz. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit und ein gesellschaftspolitischer Skandal ersten Ranges“, sagte Stephanie Odenwald, im GEW-Vorstand für berufliche Bildung und Weiterbildung verantwortlich, mit Blick auf den BA-Bericht zum Abschluss des Ausbildungsjahres 2005/6. Sie wies darauf hin, dass auch das schulische Angebot unzureichend sei: „Immer mehr junge Menschen flüchten in soziales Jahr, Wehr- und Zivildienst.“ Odenwald wies darauf hin, dass mittlerweile über 1,5 Millionen Menschen, die jünger als 25 Jahre sind, keine abgeschlossene Ausbildung haben. Oktober 2006 7. Jahrestagung der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück: "Arbeiten ohne Ende? - Europa und die Arbeitszeitkonkurrenz" Die Tagung der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften findet am Freitag den 17. November 2006 im Neuen Hörsaalgebäude der Fachhochschule Osnabrück (Raum CN 0001) an der Caprivistr. 30A statt. In diesem Jahr ist es uns gelungen, hochrangige Vertreter der Sozialpartner und anerkannte Wissenschaftler unterschiedlicher ökonomischer "Schulen" nach Osnabrück einzuladen. Ziel ist es, einen konstruktiven, öffentlichen Dialog zwischen Wissenschaft und Arbeitwelt am Thema der europäischen Arbeitszeitkonkurrenz zu organisieren. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, erfordert aber eine Anmeldung unter: www.koophgos.uni-osnabrueck.de/jahrestg.html oder mit dem beigefügten Anmeldeformular.
Oktober
2006 Der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW),
Ulrich Thöne, hat die Große Koalition aufgefordert, den
Wählerauftrag „Deutschland sozial zu gestalten“ endlich
Ernst zu nehmen. Bisher habe die „Reformpolitik“ von Union
und SPD einen „Scherbenhaufen“ hinterlassen. Oktober
2006 September 2006 Landesjugendring Niedersachen ruft Lehrkräfte zur Beteiligung an Kommunalwahl-Aktion "nextvote" auf: Kommunalpolitik aus Sicht junger Menschen Am 10.09.2006 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Neben den Kommunalparlamenten werden auch viele Bürgermeister und Landräte direkt gewählt. Bereits seit 1996 sind bei den niedersächsischen Kommunalwahlen auch Jugendliche ab 16 Jahren wahlberechtigt. Der Landesjugendring Niedersachsen e.V. hat dies nun zum Anlass genommen, unter dem Titel „neXTvote“ eine landesweite Aktion zu initiieren, um junge Menschen zu informieren, zum Wählen gehen zu motivieren und um den Interessen junger Menschen im Wahlkampf eine Stimme zu verleihen. Dieses Projekt bietet auch zahlreiche Arbeitsansätze für Lehrerinnen und Lehrer. Als zentrale Projektplattform bietet sich dabei www.nextvote.de mit verschiedenen Aktionsmöglichkeiten an. mehr September
2006 September
2006
August
2006 mehr
Per Brief hat sich der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt
an Ministerpräsident Christian Wulff gewandt. Brandt bittet
um Mitteilung, welche Arbeitsmöglichkeiten das Land als Dienstherr
den Lehrkräften ab dem 1. Januar 2007 anbieten wird, die
angesichts des Verlustes der steuerlichen Absetzbarkeit auf die
Führung eines häuslichen Arbeitszimmer verzichten.
August 2006 Wegen der Absenkung des Kindergeldhöchstalters hatten der
GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne und Ilse Schaad als zuständiges
HV-Mitglied u.a. an Familienministerin Ursula von der Leyen geschrieben.
Das Antwortschreiben von der Leyens zeugt von Doppelmoral und
/ oder verquerer Wahrnehmung. Zum einen versteckt sich die Familienministerin
hinter fehlender Zuständigkeit, zum anderen werden Argumente
vorgetragen, die genau gegen die Absenkung sprechen.
August 2006 Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat allen Abgeordneten der im Bundestag vertretenen Parteien vorgeschlagen, das zur Zeit vorliegende Gesetzespaket zur Föderalismusreform abzulehnen. „Insbesondere im Bildungsbereich ist die künftige Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern und das damit einher gehende Kooperationsverbot schädlich. Statt den Anforderungen eines zusammenwachsenden Europas gerecht zu werden, versinkt Deutschland in bildungspolitischer Kleinstaaterei“, erklärte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt am Main. „Die Verlagerung der Kompetenzen für das Laufbahn-, Besoldungs- und Versorgungsrecht im Beamtenbereich auf die Bundesländer führt zu einem ruinösen Wettlauf zwischen den Ländern. Die Beschäftigten werden die Zeche mit Einkommensbußen und Verschlechterungen ihrer Arbeitsbedingungen bezahlen müssen.“ „Mit den geplanten Gesetzesänderungen werden die Ziele der Föderalismusreform, die Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern zu entflechten sowie für mehr Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger zu sorgen, im Wesentlichen nicht erreicht“, sagte Thöne. Die Änderungen stärkten lediglich die Position der Länder gegenüber dem Bund. August 2006 „WasEdmund Stoiber (CSU) einst übertrieben als ‚Mutter
aller Reformen’ feierte, entpuppt sich bei näherem
Hinsehen eher als Mutter allen Unsinns. Die Föderalismusreform
schadet unserem Bildungswesen. Sie wird kaum für mehr Transparenz
in der Gesetzgebung sorgen“, kritisierte der Vorsitzende
der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Auch föderaler Wettbewerb könne nur funktionieren, wenn
alle Beteiligten Sinn und Ziel des Spiels kennen und sich auf gemeinsame
Spielregeln geeinigt haben, betonte Thöne. Ein fairer föderaler
Wettbewerb setze einen nationalen Konsens voraus. „Wir brauchen
einheitliche Grundlagen und eine nationale Verständigung vor allem
in folgenden Fragen: Ziele des Bildungswesens, Einschulungsalter, Sprachenfolge, Übergangsregelungen,
Leistungsstandards und Qualitätskontrolle, Lehrerbildung und -bezahlung
sowie über die Struktur des tertiären Bereichs, über
Studien- und Weiterbildungsprogramme“, unterstrich der GEW-Vorsitzende. August 2006 Für GEW-Mitglieder konnten wir einen Rabatt für die
Veranstaltung aushandeln: anstatt 20 Euro zahlen GEW-Kolleginnen
und Kollegen nur 15 Euro. Im Preis enthalten sind die Eintrittskarte
zur Frankfurter Buchmesse und zum Kongress, Tagungsunterlagen
und weitere Informationen zur Buchmesse, Mittagessen und Tagungsgetränke.
Zum Vergleich: die Tageskarte (nur Eintritt zur Messe) kostet
9,60 Euro August
2006 Deutschland sozial gestalten! Das war die Forderung der Gewerkschaften
an die Parteien im Bundestagswahlkampf. Das ist und bleibt der
Maßstab für die Bewertung der Arbeit der großen
Koalition. Doch vieles was die Regierung auf den Weg gebracht
oder angekündet hat, löst die Probleme nicht, sondern
verschärft sie sogar. Demonstrieren Sie mit uns am 21. Oktober 2006
August 2006 August 2006
Juli 2006 Geschichte der Mathematik als ein Wegweiser für neues Denken.
Das Zentrum für Fernstudium und Weiterbildung der Universität
Hildesheim bietet vom 08.09.-10.09.2006 eine Fortbildung für
Lehrer zur Thematik Geschichte der Mathematik an. Schwerpunkte
in diesem Jahr sind die spannenden Entwicklungen der Analysis
und der Zahlentheorie. Die Summer School „Geschichte der
Mathematik“ ist der Treffpunkt für alle, die sich gerne
mit mathematik-historischen Themen beschäftigen. Weitere
Informationen erhalten Sie gerne von Frau Vornkahl, Tel.: 05121
883-221 oder im Internet unter http://www.uni-hildesheim.de/de/18112.htm
Juni 2006 Der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne hat nach seiner Rückkehr
von einer Israelreise zum Thema "GEW und Nationalhymne" gegenüber
dpa ein Statement abgegeben. U.a. heißt es darin: "Mit dem
Vorwort (zu einer vom GEW-Landesverband Hessen an seine Vertrauensleute
verschickten Broschüre; Anm. d. Red. ) wollten wir einen Beitrag
zu einer kritischen Diskussion über die Nationalhymne leisten.
Das hat bei vielen Menschen leider den Eindruck erweckt, die GEW wolle
den Fans die Fußball-WM vermiesen oder spreche sich gar aktuell
für ein Verbot oder die Abschaffung der Nationalhymne aus. Wir
bedauern diesen Fehler und entschuldigen uns bei allen - vor allem
den Pädagoginnen und Pädagogen - für den ihnen entstandenen
Schaden. Juni 2006
Bei einer Kundgebung zur Föderalismusreform unter dem Motto „Politik spaltet – Brücken verbinden“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Mainz.
1000 rote Karten zeigten die Delegierten der GEW Niedersachsen
am 16. Mai 2006 in der Stadthalle Braunschweig. „Wir üben
nicht Kritik an Einzelheiten, sondern das gesamte Projekt „Eigenverantwortliche
Schule“ führt in die falsche Richtung“, so
formulierte der GEW-Vorsitzende Eberhard Brandt. Mai 2006
„Wer Kinder hat, hat Pech gehabt“, kommentierte
Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft (GEW), den in Berlin vorgestellten Familienbericht
der Bundesregierung. Kinder seien nach wie vor Armutsrisiko
Nummer eins in Deutschland. „Das ist beschämend für
ein so reiches Land wie die Bundesrepublik.“ April
2006 April
2006
April
2006
März
2006
März 2006 März
2006
März
2006
Februar 2006 Februar
2006
Februar 2006 Die kurze Freude des Ministers über einen Spitzenplatz im Länderranking: Beim Fälschen ertappt Ein Kommentar von Eberhard Brandt Das Kultusministerium pflegt in Pressemitteilungen den Erfolg seiner Bildungspolitik zu verbreiten. Der gilt – so ist es die Mode der Zeit – als besonders bemerkenswert, wenn ein Land im Länderranking nach oben rutscht. Februar
2006
Februar 2006
Februar 2006 Neue PäWo-Broschüre liegt ab 1. März 2006 vor! „Wider das Vergehen von Hören und Sehen“ – Konzepte gegen einen eingeengten Lernbegriff Die Broschüre mit den Ergebnissen der 61. „Pädagogischen Woche“ des BV Lüneburg liegt vor. Die Broschüre wird alle fünf auf der PäWo vorgetragenen Referate mehr Februar 2006 GEW lädt ein zur Landeskonferenz für Schulpersonalräte und Schulvertrauensleute: Übertragung von dienstrechtlichen Befugnissen auf alle Berufsbildenden Schulen Der Kultusminister hat beschlossen, Teile des Modellversuchs ProReKo auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes zu übertragen. Laut Erlass vom 09.01.2006 sollen folgende Befugnisse übertragen werden: Zum 01.03.2006 sollen die Schulleiterinnen und Schulleiter aller Berufsbildenden Schulen für die Einstellung zuständig sein. mehr Januar
2006 Die 13. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover verhandelt
die Verfahren zweier Lehrer, die ursprünglich die Befähigung
für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen erworben hatten,
inzwischen als Realschulkonrektoren tätig sind und sich
erfolglos um Realschulrektorenstellen beworben haben. Januar
2006 Im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten gegen verschiedene in der Koalitionsvereinbarung vorgesehene Maßnahmen hat die GEW ein Informationsblatt entworfen, das sich sowohl an Studierende als auch an die Eltern studierender Kinder richtet. Darin werden die Auswirkungen eines auf das 25. Lebensjahr verkürzten Kindergeldbezugs erläutert und die Betroffenen zu Protestbriefen aufgefordert. siehe auch
Januar 2006 GEW-Angebote anlässlich der didacta 2006 Vom 20. bis 24. Februar findet in Hannover die didacta 2006 statt. Am Stand der GEW in Halle 17 wird ein umfangreiches Programm angeboten. Pro Tag bietet die GEW bis zu vier Veranstaltungen an. Themen sind u.a. Hochschulausbildung für ErzieherInnen, Die eigene Schule mit der Pisa-Lupe untersuchen, Sonderpädagogik und Integration, Übergang Kita - Grundschule, Sponsoring in der Schule. Alle Themenangebote sind dem anhängenden Flyer zu entnehmen. Zusätzliche Veranstaltung: "Die Zukunft der Gesamtschulen als Alternative"
Januar 2006 Übertragung von dienstrechtlichen Befugnissen auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes: Die GEW lädt ein zu einer Landes-Personalräte-Konferenz der Berufsbildenden Schulen Noch anlässlich der GEW-Landesdelegiertenkonferenz im Oktober 2005 in Wolfsburg hatte Kultusminister Busemann die Erklärung abgegeben, dass es vor dem Ende des Modellversuchs ProReKo keine Übertragung von Teilen des Modellversuchs auf die anderen berufsbildenden Schulen geben würde. Nur knapp zwei Monate später beschloss der Minister dennoch, wesentliche Elemente des Modellversuchs auf alle BBS zu übertragen. Die GEW wird diesen Wortbruch nicht widerstandslos hinnehmen. Sie lädt die Personalräte aller berufsbildenden Schulen des Landes zu einer außerordentlichen Landespersonalrätekonferenz ein, die am 13. Februar in Hannover stattfinden wird. Januar 2006 Im Februar werden die Europaabgeordneten in Strassburg über
den Entwurf der Dienstleistungsrichtlinie abstimmen. Deshalb
wird der DGB gemeinsam mit dem Europäischen Gewerkschaftsbund
am 14. Februar 06 in Strassburg demonstrieren. Die Entscheidungen
für Europa fallen auch in Berlin. Die Bundesregierung entscheidet
im Europäischen Rat maßgeblich mit. Die deutschen
Parteien haben erheblichen Einfluss auf ihre Europaabgeordneten.
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