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07.02.2012

GEW beschließt Forderungen
für die Tarifrunde 2012


03.02.2012

Ruhegehaltsfähigkeit von Zulagen bei Ämtern mit zeitlicher Be-
grenzung


02.02.2012

EuW 02/2012 ist jetzt exklusiv für Mitglieder verfügbar

27.01.2012

GEW zum 40. Jahrestag des „Radikalenerlasses“

27.01.2012
„Digitalisate“-Suche auf Schulcomputern



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Archiv

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2006


Dezember 2006
62. Pädagogische Woche des Bezirksverbandes Lüneburg der GEW in Cuxhaven-Duhnen: „Nur noch lernen, was verwertbar ist?“

Auch das Wetter spielte mit: In den Mittagspaus+en lockten Wind und Sonne zum Spaziergang am Watt, statt zum Mittagsschlaf nutzten viele die Gelegenheit zum Verdauungsspaziergang! Dass die 62. Pädagogische Woche aber auch inhaltlich etwas zu bieten hatte, zeigte die wieder einmal große Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer!



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Dezember 2006
Deutscher Schulpreis 2006: GEW erfreut über Verleihung des Preises an die IGS „Franzsches Feld“

Die GEW Niedersachsen hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass der unter dem Motto „Es geht auch anders“ erstmals ausgeschriebene Deutsche Schulpreis 2006 in Niedersachsen an die Integrierte Gesamtschule „Franzsches Feld“ in Braunschweig geht.

Kultusminister Busemann, der zur Preisverleihung durch den Bundespräsidenten nach Berlin gefahren ist, sollte nicht nur zu denken geben, dass eine Vertreterin der von ihm und seiner Regierung nicht gerade geliebten Schulform IGS ausgezeichnet wird, sondern auch, dass alle ersten Preisträger integrative staatliche Schulen sind.


Dezember 2006
VBL-Versicherungsnachweise 2004 - Bonuspunkte: VBL verzichtet auf Rechtsmittel- weitere Einsprüche nicht notwendig!



In der Frage der in den letzten Jahren nicht zugewiesenen Bonuspunkte in der Zusatzversorgung hat die VBL entschieden sowohl auf die sechsmonatige Ausschlussfrist als auch auf die Einrede der Verjährung zu verzichten, so dass weitere Einsprüche nicht vonnöten sind. Sollte höchstrichterlich entschieden werden, dass zu Unrecht in 2004/05 keine Bonuspunkte vergeben wurden, so werden diese allen Versicherten auch ohne dass juristische Mittel eingelegt wurden,  nachträglich zuerkannt. Die VBL hat wegen des seitens der Gewerkschaften entwickelten Drucks nunmehr nachgegeben. Die seitens der GEW entwickelten Musterschreiben müssen daher nicht mehr an die VBL geschickt werden. Wir bitten unsere Mitglieder dies zu beachten.

 


Dezember 2006
Pressemeldung zur Anwesenheitspflicht von Lehrkräften in der Schule dementiert: Klares fragwürdiges Dementi



Mit einer Pressemitteilung hat der Bildungspolitische Sprecher und Stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion Karl-Heinz Klare auf die massive Kritik an seinen Äußerungen zur Lehrerarbeitszeit reagiert. Viele Kolleginnen und Kollegen haben offensichtlich die Möglichkeit genutzt, sich per E-Mail oder Fax direkt an den Landtagsabgeordneten zu wenden. Klare stellt seiner Pressemeldung diese Erklärung voran.



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November 2006
Schule, Jugendhilfe und Schulaufsicht müssen stärker zusammenarbeiten: GEW reagiert mit Entsetzen und Trauer


Mit Entsetzen und Trauer hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf die dramatischen Ereignisse in einer Emsdettener Realschule reagiert.

„Schulen sollen Orte eines vertrauensvollen Miteinanders sein, in denen jeder gefördert und unterstützt wird. Sie sollen alle jungen Menschen einbinden. Dabei dürfen die Lehrerinnen und Lehrer aber nicht alleine gelassen werden. Zu den Unterstützungsmaßnahmen gehört auch die institutionelle Zusammenarbeit von Schule, Schulaufsicht und Jugendhilfe. Schulsozialarbeiter gehören an jede Schule, um präventiv und in Konflikten Ansprechpartner zu sein. Darüber hinaus sollten Schulpsychologen jederzeit erreichbar sein“, sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt a.M. Die jungen Menschen müssten in sinnvollen Projekten die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten und Kräfte zu erproben, die Erfahrung machen, anerkannt zu werden, und lernen, Misserfolge zu überwinden.

Der Fall in Emsdetten werfe eine Reihe Fragen auf, die ruhig und sachlich geklärt werden müssen. „Ich warne dringend davor, per Ferndiagnose vorschnelle Schlussfolgerungen zu ziehen und übereilte Maßnahmen zu ergreifen“, sagte Thöne.



November 2006
GEW zur Verabschiedung der EU-Dienstleistungsrichtlinie: Uli Thöne: „Verunsicherung im Bildungsbereich“

„Das war kein guter Tag für die Bildung. Die Verabschiedung der EU-Dienstleistungsrichtlinie schafft Verunsicherung im Bildungsbereich. Bildung ist Teil der Daseinsvorsorge für die Menschen in unserem Land, sie hat zentrale Bedeutung für eine demokratische Gesellschaft. Jetzt ist zu befürchten, dass Privatisierungstendenzen verstärkt werden und das öffentliche Bildungswesen seine gesellschaftliche Funktion immer weniger erfüllen kann“, sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Donnerstag mit Blick auf die gestern in Brüssel verabschiedete EU-Dienstleistungsrichtlinie.



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November 2006
Erklärung des Niedersächsischen Bildungsbündnisses: "Schluss mit der Vogel-Strauss-Politik" Jetzt muss die öffentliche Diskussion um eine zukunftsfähige Schule beginnen!

Das Niedersächsische Bildungsbündnis fordert Kultusminister Busemann angesichts der aktuellen Entwicklung auf, mit den Bildungsorganisationen, Eltern und Parteien eine offene Diskussion über die Zukunft der niedersächsischen Schulen zu führen. Der richtige Zeitpunkt sei vor den Wahlen und nicht danach.


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Erklärung ist hier als PDF-Datei verfügbar

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Oktober 2006
Fotowettbewerb: Lehrerarbeitszimmer 2007


Aus Sicht des Finanzministers haben Lehrerinnen und Lehrer ab dem 1. Januar zu Hause keinen Arbeitsplatz mehr. Zeigen Sie es Herrn Steinbrück! Senden Sie ein Foto Ihres Arbeitszimmers - oder zeigen Sie, wie es demnächst ohne Zimmer zugeht. Stellen Sie Ihre Fotos in die GEW-Fotogalerie: www.gew-foto.de

Neue Regelung ist verfassungswidrig

Mit dem “Steueränderungsgesetz 2007” der Großen Koalition wird ab dem nächsten Jahr die steuerliche Anerkennung der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer bei Lehrerinnen und Lehrer abgeschafft. EuW hat in den vergangenen Monaten darüber berichtet. Jetzt liegt dazu auch ein Rechtsgutachten vor, das die GEW in Auftrag gegeben hat.




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Oktober 2006
GEW fordert Sofortprogramm für 50.000 Ausbildungsplätze: Ausbildungsplatzkrise: Organisierte Verantwortungslosigkeit

Die GEW hat als Reaktion auf die Ausbildungsplatzkatastrophe ein Sofortprogramm für 50.000 zusätzliche Ausbildungsplätze gefordert. Die Lehrstellen könnten aus einem Teil der Milliarden-Überschüsse, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) erwirtschaftet hat, finanziert werden. „Die Zahlen, die die BA jetzt vorgelegt hat, belegen: Trotz Ausbildungspakt und aller wortreichen Versprechen von Wirtschaft und Politik: Die Krise auf dem Ausbildungsmarkt hat sich im vergangenen Ausbildungsjahr noch einmal verschärft. Mittlerweile finden über 50 Prozent der jungen Menschen weder einen betrieblichen noch einen außerbetrieblichen Ausbildungsplatz. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit und ein gesellschaftspolitischer Skandal ersten Ranges“, sagte Stephanie Odenwald, im GEW-Vorstand für berufliche Bildung und Weiterbildung verantwortlich, mit Blick auf den BA-Bericht zum Abschluss des Ausbildungsjahres 2005/6. Sie wies darauf hin, dass auch das schulische Angebot unzureichend sei: „Immer mehr junge Menschen flüchten in soziales Jahr, Wehr- und Zivildienst.“ Odenwald wies darauf hin, dass mittlerweile über 1,5 Millionen Menschen, die jünger als 25 Jahre sind, keine abgeschlossene Ausbildung haben.


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siehe auch:
DGB-Pressemitteilung: DGB-Landeschef wirbt für Ausbildungsprogramm

Beitrag von Uwe Wehmhörner: „So wird das nichts mit dir, Torsten“!



Oktober 2006

7. Jahrestagung der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück: "Arbeiten ohne Ende? - Europa und die Arbeitszeitkonkurrenz"



Die Tagung der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften findet am Freitag den 17. November 2006 im Neuen Hörsaalgebäude der Fachhochschule Osnabrück (Raum CN 0001) an der Caprivistr. 30A statt. In diesem Jahr ist es uns gelungen, hochrangige Vertreter der Sozialpartner und anerkannte Wissenschaftler unterschiedlicher ökonomischer "Schulen" nach Osnabrück einzuladen. Ziel ist es, einen konstruktiven, öffentlichen Dialog zwischen Wissenschaft und Arbeitwelt am Thema der europäischen Arbeitszeitkonkurrenz zu organisieren. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, erfordert aber eine Anmeldung unter: www.koophgos.uni-osnabrueck.de/jahrestg.html oder mit dem beigefügten Anmeldeformular.


Einladung ist hier als PDF-Datei verfügbar

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Oktober 2006
GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne zum DGB-Aktionstag „Das geht besser – Aber nicht von allein!“ – Bildungsgewerkschaft macht sich für mehr Ausbildungsplätze stark: „Deutschland sozial gestalten!“

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne, hat die Große Koalition aufgefordert, den Wählerauftrag „Deutschland sozial zu gestalten“ endlich Ernst zu nehmen. Bisher habe die „Reformpolitik“ von Union und SPD einen „Scherbenhaufen“ hinterlassen.


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Oktober 2006
„Mehr BAföG, mehr Akademiker!“ GEW bietet BAföG-Hotline an


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, das BAföG zu reformieren und damit mehr Studierende und Auszubildende finanziell zu unterstützen. „Deutschland braucht mehr gut qualifizierte Akademiker, um zukunftsfähig zu bleiben. Die Politik tut jedoch gerade alles, um jungen Menschen die Hörsaaltüren vor der Nase
zuzuschlagen: Mittel werden in umstrittene Projekte wie Elite-Hochschulen und die Forschung investiert. Das Geld für die Lehre sollen die Studierenden selbst mitbringen: Immer mehr Hochschulen kassieren Studiengebühren“, sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt am Main.

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September 2006
Landesjugendring Niedersachen ruft Lehrkräfte zur Beteiligung an Kommunalwahl-Aktion "nextvote" auf: Kommunalpolitik aus Sicht junger Menschen

Am 10.09.2006 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Neben den Kommunalparlamenten werden auch viele Bürgermeister und Landräte direkt gewählt. Bereits seit 1996 sind bei den niedersächsischen Kommunalwahlen auch Jugendliche ab 16 Jahren wahlberechtigt. Der Landesjugendring Niedersachsen e.V. hat dies nun zum Anlass genommen, unter dem Titel „neXTvote“ eine landesweite Aktion zu initiieren, um junge Menschen zu informieren, zum Wählen gehen zu motivieren und um den Interessen junger Menschen im Wahlkampf eine Stimme zu verleihen. Dieses Projekt bietet auch zahlreiche Arbeitsansätze für Lehrerinnen und Lehrer. Als zentrale Projektplattform bietet sich dabei www.nextvote.de mit verschiedenen Aktionsmöglichkeiten an.


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September 2006
Familienpolitik der großen Art: Kindergeld nur noch bis 25

Der Bundestag hat beschlossen, das Höchstalter für den Kindergeldbezug von derzeit 27 auf 25 Jahre abzusenken. Die GEW hatte mit unterschiedlichen Mitteln massiv versucht, diese Entscheidung zu verhindern. Es wurde erreicht, dass eine Übergangsregelung vorgesehen ist. Auch sind weitere Vertrauensschutzregelungen im Beihilferecht im Gespräch.


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September 2006
Fachtagung mit anschließender Delegiertenversammlung „RICHTIG LEHREN – EFFEKTIV LERNEN“



In Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben lädt die GEW-Fachgruppe Grund- und Hauptschulen ein zu ihrer Fachtagung „Richtig lehren – effektiv lernen“. Die Fachtagung findet am 16. und 17. November in Jeddingen statt.

weitere Informationen sind hier als PDF-Datei verfügbar

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August 2006
GEZ-Gebühren für „neuartige Empfangsgeräte“ für LehrerInnen ? PC im Lehrerarbeitszimmer meist weiter gebührenfrei


Seit Wochen geistern Informationen durch die Medien, nach denen Lehrkräfte, die zu Hause einen PC haben, den sie zur Unterrichtsvorbereitung nutzen, für diesen PC ein zweites Mal Rundfunkgebühren zu entrichten hätten. Das trifft in der Regel nicht zu. Richtig ist, dass Selbstständige und Gewerbetreibende betroffen sind. Wie die Gebühreneinzugszentrale GEZ gegenüber der GEW bestätigte, zählen hierzu aber nicht angestellte / verbeamtete Lehrkräfte. Nach dieser Auskunft sind demnach lediglich selbstständige Lehrkräfte von der Neuregelung betroffen.


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Rundfunkgebührenstaatsvertrag ist hier als PDF-Datei verfügbar

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August 2006

Brief des GEW-Landesvorsitzenden Eberhard Brandt an den Ministerpräsidenten Christian Wulff. Absetzbarkeit Arbeitszimmer

Per Brief hat sich der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt an Ministerpräsident Christian Wulff gewandt. Brandt bittet um Mitteilung, welche Arbeitsmöglichkeiten das Land als Dienstherr den Lehrkräften ab dem 1. Januar 2007 anbieten wird, die angesichts des Verlustes der steuerlichen Absetzbarkeit auf die Führung eines häuslichen Arbeitszimmer verzichten.

Brief ist hier als .pdf Datei verfügbar


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August 2006
Kürzung des Kindergeldbezugs: Versteckspiel

Wegen der Absenkung des Kindergeldhöchstalters hatten der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne und Ilse Schaad als zuständiges HV-Mitglied u.a. an Familienministerin Ursula von der Leyen geschrieben. Das Antwortschreiben von der Leyens zeugt von Doppelmoral und / oder verquerer Wahrnehmung. Zum einen versteckt sich die Familienministerin hinter fehlender Zuständigkeit, zum anderen werden Argumente vorgetragen, die genau gegen die Absenkung sprechen.

Brief an Familienministerin Ursula von der Leyen ist hier als .pdf Datei verfügbar
Das Antwortschreiben ist hier als .pdf Datei verfügbar

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August 2006
Neue Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern im Bildungsbereich ist schädlich. „Nein“ zur Föderalismusreform

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat allen Abgeordneten der im Bundestag vertretenen Parteien vorgeschlagen, das zur Zeit vorliegende Gesetzespaket zur Föderalismusreform abzulehnen. „Insbesondere im Bildungsbereich ist die künftige Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern und das damit einher gehende Kooperationsverbot schädlich. Statt den Anforderungen eines zusammenwachsenden Europas gerecht zu werden, versinkt Deutschland in bildungspolitischer Kleinstaaterei“, erklärte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne in Frankfurt am Main. „Die Verlagerung der Kompetenzen für das Laufbahn-, Besoldungs- und Versorgungsrecht im Beamtenbereich auf die Bundesländer führt zu einem ruinösen Wettlauf zwischen den Ländern. Die Beschäftigten werden die Zeche mit Einkommensbußen und Verschlechterungen ihrer Arbeitsbedingungen bezahlen müssen.“

„Mit den geplanten Gesetzesänderungen werden die Ziele der Föderalismusreform, die Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern zu entflechten sowie für mehr Transparenz für die Bürgerinnen und Bürger zu sorgen, im Wesentlichen nicht erreicht“, sagte Thöne. Die Änderungen stärkten lediglich die Position der Länder gegenüber dem Bund.


August 2006
Neue Kompetenzverteilung schadet dem Bildungswesen. Föderalismusreform eher „Mutter allen Unsinns“

„WasEdmund Stoiber (CSU) einst übertrieben als ‚Mutter aller Reformen’ feierte, entpuppt sich bei näherem Hinsehen eher als Mutter allen Unsinns. Die Föderalismusreform schadet unserem Bildungswesen. Sie wird kaum für mehr Transparenz in der Gesetzgebung sorgen“, kritisierte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich
Thöne, den Beschluss des Deutschen Bundestags zur großen Staatsreform. Was das deutsche Bildungswesen dringend brauche, ist nicht
mehr Vielstaaterei, sondern mehr Qualität und Mobilität. Das Kooperationsverbot bei den Schulen, die Zersplitterung des Hochschulrechts, die Abschaffung der Hochschulbauförderung, die Föderalisierung des Beamtenrechts – all das lässt das deutsche Bildungswesen immer mehr zum Flickenteppich verkommen. „Es ist schon grotesk: Während Europa zusammenwächst, schaffen wir in Deutschland künstlich neue Grenzen“, erklärte der GEW-Vorsitzende.

Auch föderaler Wettbewerb könne nur funktionieren, wenn alle Beteiligten Sinn und Ziel des Spiels kennen und sich auf gemeinsame Spielregeln geeinigt haben, betonte Thöne. Ein fairer föderaler Wettbewerb setze einen nationalen Konsens voraus. „Wir brauchen einheitliche Grundlagen und eine nationale Verständigung vor allem in folgenden Fragen: Ziele des Bildungswesens, Einschulungsalter, Sprachenfolge, Übergangsregelungen, Leistungsstandards und Qualitätskontrolle, Lehrerbildung und -bezahlung sowie über die Struktur des tertiären Bereichs, über Studien- und Weiterbildungsprogramme“, unterstrich der GEW-Vorsitzende.


August 2006
Lehrerkongress auf der Frankfurter Buchmesse



Im Rahmen der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (vom 2.-8. Oktober 2006) findet erstmals am 07. Oktober von 10.00 bis 17.15 Uhr der Lehrerkongress im Congress Center der Messe Frankfurt statt. Die Veranstaltungen werden als Fortbildung akkreditiert. Die Veranstaltungen werden als Fortbildung akkreditiert. Für GEW-Mitglieder konnten wir einen Rabatt für die Veranstaltung aushandeln: anstatt 20 Euro zahlen GEW-Kolleginnen und Kollegen nur 15 Euro. Im Preis enthalten sind die Eintrittskarte zur Frankfurter Buchmesse und zum Kongress, Tagungsunterlagen und weitere Informationen zur Buchmesse, Mittagessen und Tagungsgetränke. Zum Vergleich: die Tageskarte (nur Eintritt zur Messe) kostet 9,60 Euro

Für GEW-Mitglieder konnten wir einen Rabatt für die Veranstaltung aushandeln: anstatt 20 Euro zahlen GEW-Kolleginnen und Kollegen nur 15 Euro. Im Preis enthalten sind die Eintrittskarte zur Frankfurter Buchmesse und zum Kongress, Tagungsunterlagen und weitere Informationen zur Buchmesse, Mittagessen und Tagungsgetränke. Zum Vergleich: die Tageskarte (nur Eintritt zur Messe) kostet 9,60 Euro


August 2006
Das geht besser – aber nicht von allein! Für die soziale Erneuerung Deutschlands

Deutschland sozial gestalten! Das war die Forderung der Gewerkschaften an die Parteien im Bundestagswahlkampf. Das ist und bleibt der Maßstab für die Bewertung der Arbeit der großen Koalition. Doch vieles was die Regierung auf den Weg gebracht oder angekündet hat, löst die Probleme nicht, sondern verschärft sie sogar.

Deshalb rufen die Gewerkschaften zum 21. Oktober alle Bürgerinnen und Bürger auf: Unterstützen Sie eine Politik, die das Leben und Arbeiten der Menschen wirklich verbessert.

Demonstrieren Sie mit uns am 21. Oktober 2006
in Berlin, Dortmund, München, Stuttgart und Wiesbaden.

weitere Informationen sind hier als .pdf Datei verfügbar

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August 2006
DGB fordert Niedersachsen auf, wählerisch zu sein Zahlreiche Veranstaltungen zur Kommunalwahl 2006


Unter dem Motto „Wählerisch Sein!“ mischt sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in den niedersächsischen Kommunalwahlkampf ein. Auch per Postkarte und Flyer fordert der DGB die Niedersachsen auf, wählerisch zu sein. Die DGB-Orts- Kreis- und Stadtverbände führen nicht nur Diskussionsrunden mit Kandidatinnen und Kandidaten durch, sondern auch vielfältige Aktionen in den Gemeinden. DGB-Landeschef Hartmut Tölle sagte: „Wir wollen mit unseren Aktivitäten dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen im September zur Wahl gehen. Außerdem fordern wir die Wählerinnen und Wähler auf, die Wahlprogramme genau unter die Lupe zu nehmen.“



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August 2006
vds-Landesverbandstag am 5.10.2006 - "Mut zur Schule"

Flyer ist hier zum Download verfügbar
Plakat ist hier zum Download verfügbar

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Juli 2006
Lehrerfortbildung: Geschichte der Mathematik

Geschichte der Mathematik als ein Wegweiser für neues Denken. Das Zentrum für Fernstudium und Weiterbildung der Universität Hildesheim bietet vom 08.09.-10.09.2006 eine Fortbildung für Lehrer zur Thematik Geschichte der Mathematik an. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die spannenden Entwicklungen der Analysis und der Zahlentheorie. Die Summer School „Geschichte der Mathematik“ ist der Treffpunkt für alle, die sich gerne mit mathematik-historischen Themen beschäftigen. Weitere Informationen erhalten Sie gerne von Frau Vornkahl, Tel.: 05121 883-221 oder im Internet unter http://www.uni-hildesheim.de/de/18112.htm

Flyer ist hier zum Download verfügbar

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Juni 2006
Stellungnahme des GEW-Vorsitzenden Ulrich Thöne zur aktuellen Diskussion um die Nationalhymne - Ulrich Thöne bedauert Missverständnis und räumt Fehler ein

Der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne hat nach seiner Rückkehr von einer Israelreise zum Thema "GEW und Nationalhymne" gegenüber dpa ein Statement abgegeben. U.a. heißt es darin: "Mit dem Vorwort (zu einer vom GEW-Landesverband Hessen an seine Vertrauensleute verschickten Broschüre; Anm. d. Red. ) wollten wir einen Beitrag zu einer kritischen Diskussion über die Nationalhymne leisten. Das hat bei vielen Menschen leider den Eindruck erweckt, die GEW wolle den Fans die Fußball-WM vermiesen oder spreche sich gar aktuell für ein Verbot oder die Abschaffung der Nationalhymne aus. Wir bedauern diesen Fehler und entschuldigen uns bei allen - vor allem den Pädagoginnen und Pädagogen - für den ihnen entstandenen Schaden.

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Juni 2006
Landesvorsitzender Eberhard Brandt zur Falschmeldung der HAZ zum Thema „GEW und Nationalhymne“: GEW-Kritik richtet sich gegen „nationalistische Stimmungsmache“


Am 15. Juni 2006 berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung auf Seite 2 unter der Überschrift „GEW gegen Nationalhymne“ fälschlich, der GEW-Bundesvorsitzende Ulrich Thöne habe erklärt, die deutsche Hymne transportiere eine Stimmung des Nationalsozialismus. In Wirklichkeit hat sich Ulrich Thöne deutlich gegen nationalistische Stimmungsmache zur Weltmeisterschaft ausgesprochen und die Notwendigkeit einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit der Geschichte und Gegenwart des Nationalismus in Deutschland und in dem Zusammenhang auch mit der Geschichte und Gegenwart des „Deutschlandliedes“ betont.

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Mai 2006

Kundgebung zur Föderalismusreform
Föderalismusreform heißt:
Besoldung verkürzen, Versorgung verschlechtern

Bei einer Kundgebung zur Föderalismusreform unter dem Motto „Politik spaltet – Brücken verbinden“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Mainz.



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Mai 2006
Außerordentliche Landesdelegiertenkonferenz am 16.05.2006 in der Stadthalle Braunschweig: GEW fordert Landtag auf, Schulgesetz nicht zu verabschieden
A.o. LDK erklärt ihre Solidarität mit den Streikenden

1000 rote Karten zeigten die Delegierten der GEW Niedersachsen am 16. Mai 2006 in der Stadthalle Braunschweig. „Wir üben nicht Kritik an Einzelheiten, sondern das gesamte Projekt „Eigenverantwortliche Schule“ führt in die falsche Richtung“, so formulierte der GEW-Vorsitzende Eberhard Brandt.



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Mai 2006
An Presse, Funk und Fernsehen - Einladung zur Pressekonferenz


Die GEW Niedersachsen lädt zu einer Pressekonferenz aus Anlass der a.o. Landesdelegiertenkonferenz in Braunschweig ein. Die Konferenz findet am 15. Mai im Restaurant "Leineschloss" statt und ist gerichtet an Presse, Funk und Fernsehen.

Einladung ist hier als .pdf Datei verfügbar
weitere Informationen sind hier als .pdf Datei verfügbar

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April 2006

Bildungsgewerkschaft schlägt Familienkasse vor: „Wer Kinder hat, hat Pech gehabt“

„Wer Kinder hat, hat Pech gehabt“, kommentierte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), den in Berlin vorgestellten Familienbericht der Bundesregierung. Kinder seien nach wie vor Armutsrisiko Nummer eins in Deutschland. „Das ist beschämend für ein so reiches Land wie die Bundesrepublik.“


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April 2006
In eigener Sache: Neue GEW-Internetpräsenz existiert jetzt genau ein Jahr: Über 20.000mal angeklickt


Die Internetpräsenz der GEW-Landesverbandes besteht in ihrer aktuellen Form nun seit einem Jahr. Über 20.000 Besucher haben seit April 2005 unsere Homepage angeklickt und sich über die GEW Niedersachsen und ihre Arbeit informiert.
Besonders der hohe Informations- und Aktualitätsgrad steht bei den Seiten von Anfang an im Vordergrund, um die Nutzerinnen und Nutzer möglichst aktuell zu informieren. Gerade dies trägt zur Attraktivität des Onlineangebotes gegenüber den Mitgliedern, aber auch Interessierten bei.


April 2006
GEW führt am 16. Mai außerordentliche Landesdelegiertenkonferenz in Braunschweig durch


Flyer ist hier als .pdf Datei verfügbar

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April 2006
Föderalismusreform - Aufruf zu Protestaktion am 8. Mai



Neben der "großen Brückenaktion" am 10. 5. in Mainz und wiesbaden mit dem Errichten eines Schlagbaumes ruft ver.di seine Beamtinnen und Beamten für den 8. Mai zu einer Protestaktion nach Hannover, Staatskanzlei, auf. Auch die GEW wird dort präsent sein. Die Übertragung der Kompetenzen in Besoldung, Versorgung und Laufbahnrecht auf die Länder kann erhebliche Auswirkungen für die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst haben.
Aufruf ist hier als .pdf Datei verfügbar

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März 2006
Tarifrunde 2006:
Streikaktion am 23. März in Osnabrück

Streikaufruf ist hier zum Download verfügbar

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März 2006
Veranstaltungen des DGB zum Internationalen Frauentag am 8. März 2006:
Gleich gestellt ist doppelt stark!

Diskussionen, Aktionen und Kultur bietet der DGB zum Internationalen Frauentag am 8. März. Bei den Veranstaltungen unter dem Motto "Gleich gestellt ist doppelt stark" steht die Forderung nach gleichen Chancen und Bedingungen für Frauen im Mittelpunkt.

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März 2006
An die Beschäftigten des Landes:
Streikaufruf ab 20. März

Streikaufruf ist hier zum Download verfügbar

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März 2006
An die Angestellten des Landes und der Kommunen:

Streikaufruf zum 9. März


Streikaufruf zum 9. März in Berlin-Mitte, 14.00 Uhr vor dem Roten Rathaus, Neptunbrunnen.

Streikaufruf ist hier zum Download verfügbar

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Februar 2006
Viele Aktivitäten rund um den Stand der Bildungsgewerkschaft - GEW auf der Bildungsmesse

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) präsentiert sich auf der didacta in Hannover vom 20. bis 24. Februar. In Halle 17, Stand D 44, sind neben dem GEW-Landesverband Niedersachen und dem GEW-Hauptvorstand auch das DGB-Projekt „Schule und Arbeitswelt“ vertreten.


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Februar 2006
Diskriminierungsfreie Personalpolitik
-
Antidiskriminierungsgesetz lässt auf sich warten


Gleichstellung durch Personalpolitik und ADG, mit diesen Themen befassten sich Personalrätinnen, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an Schulen bei der GEW-Fachtagung FrauenStärken Mitte Dezember 2005 in Berlin. Einige Ergebnisse sind in diesem Newsletter dargestellt.

Der Newsletter ist hier als .pdf Datei verfügbar

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Februar 2006
Die kurze Freude des Ministers über einen Spitzenplatz im Länderranking:
Beim Fälschen ertappt

Ein Kommentar von Eberhard Brandt
Das Kultusministerium pflegt in Pressemitteilungen den Erfolg seiner Bildungspolitik zu verbreiten. Der gilt – so ist es die Mode der Zeit – als besonders bemerkenswert, wenn ein Land im Länderranking nach oben rutscht.

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Februar 2006
Zur Qualitätsdiskussion an den Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen:
Besser – schneller – höher: Aufbruch zu neuen Ufern?


Unter dieser Überschrift lädt das Referat Berufliche Bildung und Weiterbildung der GEW Niedersachsen in Kooperation mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über den Qualitätsentwicklungsprozess an den Berufsbildenden Schulen. Was verstehen wir unter einer guten Berufsbildenden Schule? Welche Bedingungen sind Voraussetzung für das Gelingen von guter Schule und gutem Unterricht? - Vor dem Hintergrund der Situation in Niedersachsen.


Programm/Anmeldung ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

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Februar 2006
Tarifrunde 2006:
Streikaufruf an die Beschäftigten des Landes und der Kommunen

Nachdem das Land die Tarifverträge zum Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie die Arbeitszeitregelungen des BAT bereits 2003 bzw. 2004 gekündigt hatte, haben jetzt auch die kommunalen Arbeitgeber Niedersachsens die Arbeitszeitregelung im Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD) gekündigt. Ziel der Arbeitgeber ist, die Arbeitszeit auf 40 oder gar 42 Stunden zu erhöhen.

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Streikflugblatt "Warum wir streiken" ist hier zum Download verfügbar

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Februar 2006
Neue PäWo-Broschüre liegt ab 1. März 2006 vor!
„Wider das Vergehen von Hören und Sehen“ – Konzepte gegen einen eingeengten Lernbegriff

Die Broschüre mit den Ergebnissen der 61. „Pädagogischen Woche“ des BV Lüneburg liegt vor. Die Broschüre wird alle fünf auf der PäWo vorgetragenen Referate

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Februar 2006
GEW lädt ein zur Landeskonferenz für Schulpersonalräte und Schulvertrauensleute:
Übertragung von dienstrechtlichen Befugnissen auf alle Berufsbildenden Schulen

Der Kultusminister hat beschlossen, Teile des Modellversuchs ProReKo auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes zu übertragen. Laut Erlass vom 09.01.2006 sollen folgende Befugnisse übertragen werden:
Zum 01.03.2006 sollen die Schulleiterinnen und Schulleiter aller Berufsbildenden Schulen für die Einstellung zuständig sein.

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Januar 2006
Urteil des Verwaltungsgerichtes Hannover
-
Darf die Landesschulbehörde ursprünglich als Grund- und Hauptschullehrer ausgebildete Bewerber ausschließen?

Die 13. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover verhandelt die Verfahren zweier Lehrer, die ursprünglich die Befähigung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen erworben hatten, inzwischen als Realschulkonrektoren tätig sind und sich erfolglos um Realschulrektorenstellen beworben haben.

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Januar 2006
Große Koalition begrenzt Kindergeldanspruch auf das 25. Lebensjahr / Protestbriefe schreiben
-
GEW stellt Informationsblatt vor

Im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten gegen verschiedene in der Koalitionsvereinbarung vorgesehene Maßnahmen hat die GEW ein Informationsblatt entworfen, das sich sowohl an Studierende als auch an die Eltern studierender Kinder richtet. Darin werden die Auswirkungen eines auf das 25. Lebensjahr verkürzten Kindergeldbezugs erläutert und die Betroffenen zu Protestbriefen aufgefordert.

siehe auch
30. November 2005: Arbeitszimmer nicht mehr absetzbar / Kindergeldanspruch auf
das 25. Lebensjahr

Infoblatt ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

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Januar 2006
GEW-Angebote anlässlich der didacta 2006

Vom 20. bis 24. Februar findet in Hannover die didacta 2006 statt. Am Stand der GEW in Halle 17 wird ein umfangreiches Programm angeboten. Pro Tag bietet die GEW bis zu vier Veranstaltungen an. Themen sind u.a. Hochschulausbildung für ErzieherInnen, Die eigene Schule mit der Pisa-Lupe untersuchen, Sonderpädagogik und Integration, Übergang Kita - Grundschule, Sponsoring in der Schule. Alle Themenangebote sind dem anhängenden Flyer zu entnehmen.

Zusätzliche Veranstaltung: "Die Zukunft der Gesamtschulen als Alternative"

Flyer/Programm ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

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Januar 2006
Übertragung von dienstrechtlichen Befugnissen auf alle Berufsbildenden Schulen des Landes
:
Die GEW lädt ein zu einer Landes-Personalräte-Konferenz der Berufsbildenden Schulen

Noch anlässlich der GEW-Landesdelegiertenkonferenz im Oktober 2005 in Wolfsburg hatte Kultusminister Busemann die Erklärung abgegeben, dass es vor dem Ende des Modellversuchs ProReKo keine Übertragung von Teilen des Modellversuchs auf die anderen berufsbildenden Schulen geben würde. Nur knapp zwei Monate später beschloss der Minister dennoch, wesentliche Elemente des Modellversuchs auf alle BBS zu übertragen. Die GEW wird diesen Wortbruch nicht widerstandslos hinnehmen. Sie lädt die Personalräte aller berufsbildenden Schulen des Landes zu einer außerordentlichen Landespersonalrätekonferenz ein, die am 13. Februar in Hannover stattfinden wird.


Januar 2006
DGB: Europa JA - Sozialdumping NEIN: Aufruf zur Demonstration am 11. Februar in Berlin

Im Februar werden die Europaabgeordneten in Strassburg über den Entwurf der Dienstleistungsrichtlinie abstimmen. Deshalb wird der DGB gemeinsam mit dem Europäischen Gewerkschaftsbund am 14. Februar 06 in Strassburg demonstrieren. Die Entscheidungen für Europa fallen auch in Berlin. Die Bundesregierung entscheidet im Europäischen Rat maßgeblich mit. Die deutschen Parteien haben erheblichen Einfluss auf ihre Europaabgeordneten.

Flyer ist hier als .pdf Datei verfügbar

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